Autoren Archiv 
-
Ferienimmobilien: Deutsche träumen vom eigenen Zweitwohnsitz
Millionen Bundesbürger haben sich bereits den Traum von einer Ferienimmobilie erfüllt. Andere wollen ihn unbedingt umsetzen. Wie die BERLINER MORGENPOST berichtet, können sich laut einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid für die Bausparkasse BHW 24 Prozent der Deutschen vorstellen, ein Haus oder eine Wohnung als Zweitwohnsitz zu erwerben.
-
Gewerbeimmobilien stehen bei Maklern hoch im Kurs
Lange galt das Segment Gewerbeimmobilien als vernachlässigt. Doch inzwischen haben immer mehr Immobilienprofis das Potenzial entdeckt, das in der Vermietung und im Verkauf von Gewerbeimmobilien steckt.
-
Lohnendes Home Office: Arbeitszimmer kann wieder steuerlich geltend gemacht werden
Zahlreiche Freiberufler in Deutschland können aufatmen. Das so genannte Home Office hilft künftig wieder, Steuern zu sparen. In dieser Woche hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt. Die Karlsruher Richter kippten die seit 2007 geltende beschränkte Abzugsfähigkeit der Kosten für das häusliche Arbeitszimmer für bestimmte Berufsgruppen. Das berichtet WELT ONLINE.
-
Gewerbeimmobilien: Sparkurs zeigt Wirkung
Die in vielen Ländern der Euro-Zone und in Großbritannien verordneten Einsparungen machen sich nun auch auf den gewerblichen Immobilienmärkten bemerkbar. Das geht aus einer aktuellen Studie der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) hervor.
-
Immobilien: Fast jeder Deutsche träumt vom Eigenheim
In Deutschland haben 96 Prozent aller Mieter den Traum von einer eigenen Immobilie. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Interhyp. Die Erhebung zeigt auch, welche Immobilien bei den Bundesbürgern am begehrtesten sind.
-
Immobilien in Stuttgart: Stabile Preise trotz Finanzkrise
Der Markt für Mietwohnungen in Stuttgart bleibt weiter konstant. Wie das Marktforschungsinstitut des Immobilienverbands Deutschland (IVD) im Rahmen einer Pressekonferenz in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilte, war tendenziell im Vergleich zu 2009 ein Trend hin zu stabilen bzw. leicht steigenden Preisen erkennbar.
-
Einzelhandelsimmobilien: Leipzig mit hohem Wachstumspotenzial
In Sachen Einzelhandelsimmobilien ist Leipzig der Magnet für eine ganze Region. Wie das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) mitteilte, ist die sächsische Metropole – nach Berlin – der zweitstärkste Markt für Einzelhandelsimmobilien in Ostdeutschland. Auch für die Zukunft weisen die Experten Leipzig ein hohes Wachstumspotenzial zu.
-
Gemeinsam ist man weniger allein: Deutsche wohnen und arbeiten gern zusammen
Es gibt viele gute Gründe, warum die Bundesbürger Wohn- und Bürogemeinschaften favorisieren. Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu sparen. Neue Freunde und Bekannte kennen lernen, bessere Motivation und höhere finanzielle Sicherheit sind ebenfalls ausschlaggebend.
-
Finanzkrise in Europa: Haushaltssanierung durch Immobilienverkäufe
In vielen Ländern Europas sorgt die angespannte wirtschaftliche Lage für einen erhöhten Anteil der Verkäufe von Immobilien aus öffentlicher Hand. Das belebt den Markt für Immobilien-Investment in Europa.
-
Immobilienfinanzierung: Kennen Sie Ihre Fördermöglichkeiten?
Die Mehrheit der Deutschen kennt sich kaum mit Förderungsmaßnahmen rund um den Immobilienerwerb aus. Das ist das zentrale Ergebnis der repräsentativen Baugeldstudie 2010 des Vermittlers HypothekenDiscount (Mannheim).
-
„Braveheart“ auf der Flucht? – Hollywoodstar Mel Gibson verkauft Luxusimmobilie
Schauspieler und Regisseur Mel Gibson („Braveheart“) plant anscheinend seinen Abschied aus Hollywood. Der 54-Jährige hat jetzt einen Käufer für sein riesiges Anwesen gefunden. Der Kaufpreis für die Luxusimmobilie ist mehr als stattlich.
-
Immobilien in München: Wenig Baugenehmigungen, konstant hohe Preise
Die bayerische Landeshauptstadt ist schick, sie hat aber auch ein Langzeit-Problem: Es gib zu wenig neue Wohnungen. Immobilienprofis gehen daher auch in naher Zukunft davon aus, dass die Preise für Immobilien in München weiter anziehen werden.
-
Immobilien auf Mallorca: Zuversicht statt Krisenstimmung
Die turbulenten Zeiten sind vorbei. Der Markt für Immobilien auf Mallorca befindet sich wieder auf Konsolidierungskurs und bietet wieder stabile Preise. Große Investitionen machen die beliebteste Ferieninsel der Deutschen auch langfristig als Anlagestandort attraktiv.
-
Büroimmobilien in Hamburg: Umsatzrückgang an der Waterkant
Im ersten Halbjahr 2010 blieb der Markt für Büroimmobilien in Hamburg mit einem Flächenumsatz von rund 182.400 Quadratmetern noch einmal sieben Prozent unter dem schon schwachen Halbjahresergebnis aus dem Vorjahr. Das berichtet das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE).
-
Teuerste Immobilie Amerikas: Wer will „Klein-Versailles“?
Es sollte ein Märchenschloss werden: 75 Millionen Dollar kostet „Klein-Versailles“ in Florida, die größte und teuerste Immobilie, die derzeit in den USA auf dem Markt ist. Doch die Immobilie befindet sich noch im Umbau, schreckt potenzielle Käufer ab und wird für den Vermarkter David Siegel mehr und mehr zum „Albtraum-Schlösschen“.
-
Immobilien in Bremen: Stabile Preise, gute Zeiten für Käufer
Der Markt für Immobilien in Bremen präsentiert sich gefestigt. Immobilienexperten sehen durchaus gute Chancen für Käufer. Die Wirtschaftskrise hatte nur wenig Einfluss auf die Preise an der Weser. Das teilte der Immobilienverband Deutschland, Region Nord-West, mit.
-
Immobilien: Deutliche Preissteigerungen in Dresden
Dresden – Wer im „Elb-Florenz“ ein Eigenheim erwerben will, muss zwar mit höheren Preisen als 2009 rechnen, kann aber im Schnitt immer noch günstiger kalkulieren als bei vergleichbaren Immobilen in Westdeutschland. Das berichtet die Sächsische Zeitung.
-
Büroimmobilien in Frankfurt: Mehr Umsatz in „Mainhattan“
Stimmungs-Hoch in der Bankenmetropole Frankfurt – Mit einem kumulierten Umsatz an Büroflächen in Frankfurt von 231.500 Quadratmetern im ersten Halbjahr 2010 wurde am Main der entsprechende Vorjahreswert um knapp sechs Prozent übertroffen. Das berichtet das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE).
-
Immobilienmarkt: Investitionen in Deutschland legen weiter zu
Das erste Halbjahr 2010 brachte mit einem Transaktionsvolumen von 8,65 Milliarden Euro einen weiteren Aufschwung am deutschen Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt. Das Investitionsvolumen liegt damit um 160 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Zudem kehren ausländische Investoren mehr und mehr an den deutschen Immobilienmarkt zurück. Das berichtet das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE).
-
Immobilienkauf im Zinstief: Drei-Zimmer-Wohnung statt Penthouse
Dachterrasse, Kamin, Pool – wer träumt beim Immobilienkauf nicht von ein bisschen Luxus? Doch obwohl das aktuelle Zinstief Immobilienkredite günstig wie nie macht, sollten Immobilienkäufer ein Objekt erwerben, das zu ihren finanziellen Verhältnissen passt.
-
Norwegen: Die neue Immobilienmacht?
Neues Immobilien-Hoch im Norden. Der Staatsfonds Norwegens will Berichten zufolge schätzungsweise 20 Milliarden Dollar in Immobilien in den Nachbarstaaten investieren. Netter Vergleichswert: Der Wert aller in Europa im ersten Quartal gehandelten Immobilien bewegen sich in dieser Größenordnung.
-
Büroimmobilien: Steigende Flächenumsätze in Berlin
Der Markt für Büroimmobilien in Berlin präsentierte sich auch im zweiten Quartal 2010 vital. In der ersten Jahreshälfte 2010 wurden auf dem Berliner Büromarkt 197.200 Quadratmeter umgesetzt. Der Büroflächenumsatz stieg damit gegenüber dem gleichen Zeitraum 2009 um drei Prozent an.
-
Immobilien in Argentinien: Weltmeisterliche Perspektiven?
Deutschland im WM-Viertelfinale gegen Argentinien – Millionen von Fußballfans blicken nach Kapstadt und auf den Showdown der deutschen Nationalmannschaft gegen die „Albiceleste“. Doch Argentinien hat mehr zu bieten als die Fußballkunst von Lionel Messi und Co. Immobilien in Argentinien locken Investoren an. Trotz der mitunter turbulenten politischen Lage im Land.
-
Mietrecht: Für Erhöhungen genügt bereits ein einfacher Mietspiegel
Vorteil Vermieter. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil zum Mietrecht die Begründung von Mieterhöhungen erleichtert. Ein so genannter einfacher Mietspiegel reiche grundsätzlich aus, um die vor Ort übliche Vergleichsmiete zu ermitteln, hieß es von Seiten des BGH. Das berichten WELT ONLINE und SWR.DE.
-
Immobilien: Wie teuer ist Wohnen in Deutschland wirklich?
Eine aktuelle Studie der Landesbausparkassen (LBS) nimmt 670 deutsche Städte unter die Lupe und belegt: Der Kauf einer Immobilie in Deutschland oder der Hausbau lohnen sich wieder – und das bei stabilen Immobilienpreisen.
-
Immobilien: Deutsche möchten sich früh für Wohneigentum entscheiden
Für viele Deutsche ist das Alter zwischen 30 und 35 Jahren der ideale Zeitpunkt, um eine Immobilie zu erwerben. Das berichten die Finanznachrichten mit Blick auf die „Baugeldstudie“ des Mannheimer Baugeldvermittlers HypothekenDiscount. Auch das derzeit herrschende Zinstief kommt vielen bei der Investition in eine eigene Immobilie gelegen.
-
Immobilien als Kapitalanlage: Nachfrage für Finanzierungen steigt spürbar an
Das Sommer-Hoch hält an. Die Nachfrage nach Immobilien zur Kapitalanlage bleibt in Deutschland unverändert stark. Das teilt der Baugeldvermittler Enderlein mit.
-
Immobilien: Neue Wohnungen und Gewerbeflächen für Hamburg
Immobilien in Hamburg stehen hoch im Kurs. Bis 2020 wird die Hansestadt kräftig weiter wachsen. Um den Bedarf an Wohnungen in Hamburg wirkungsvoll zu begegnen, arbeitet man in der Hansestadt vielerorts an den so dringend benötigten Wohnquartieren und –anlagen.
-
Immobilien: Wohnungsbau in Deutschland im Rekord-Tief
Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich auf einem neuen Rekord-Tiefstand. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im abgelaufenen Jahr 2009 nur rund 159.000 Wohnungen fertig gestellt – das sind satte 9,6 Prozent bzw. 17.000 Wohnungen weniger als noch 2008. Dies ist der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990.
-
Sparpaket: Weniger Geld auch für Häuslebauer
Das neue Sparpaket der Bundesregierung trifft auch die Bauwirtschaft. Im Rahmen des Sparprogramms will der Bund nun auch die Mittel für die Städtebauförderung und die KfW-Programme für die energetische Sanierung von Wohnbauten drastisch kürzen. Das berichtet WELT ONLINE.




