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Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

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  • Verfassungsurteil: In Hamburger Restaurants darf wieder geraucht werden

    Schmausen oder Rauchen – das gilt bisher für Hamburger Gaststätten. Wer in Gesellschaft quarzen will, muss in der Hansestadt in die Kneipe gehen, wer hungrig wird, muss in ein rauchfreies Restaurant umziehen. Das Bundesverfassungsgericht hat nun jedoch beschlossen: Auch in Restaurants muss die Einrichtung abgetrennter Raucherräume erlaubt werden.

  • Luxusimmobilien: Wohnen wie der Bachelor

    Wer sich nach einem Leben wie dem des Bachelors aus der gleichnamigen RTL-Sendung sehnt, kann zumindest dessen zeitweilige Luxusherberge in Kapstadt beziehen – das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Die eindrucksvolle Kulisse sollte dann auch bei der Kontaktaufnahme mit dem anderen Geschlecht helfen.

  • Maklercourtage: Muss bald der Vermieter zahlen?

    Wer zahlt den Makler? Die Hamburger SPD drängt auf eine Gesetzesänderung, die Mieter entlastet. Das findet auch die Opposition gut. Uneins ist man jedoch darüber, wer wie viel von der Courtage tragen sollte.

  • Schlecker-Insolvenz: Viele marode Filialen, wenig Kunden

    Die größte deutsche Drogeriekette Schlecker geht in die Planinsolvenz. Heißt: Begleitet von einem Sanierungsplan soll ein Großteil der Filialen weitergeführt werden. Geld für eine Restrukturierung soll unter anderem durch den Verkauf von Immobilien hereinkommen. Experten sehen die Pläne jedoch skeptisch.

  • Karstadt-Immobilien: Frau Schickedanz will ihre Milliarden zurück

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz ist nicht nur pleite, sondern auch wütend – auf das Bankhaus Sal. Oppenheim und Partner. Mit einem verfehlten Aktienmanagement hätten ihre ehemaligen Vermögensverwalter dafür gesorgt, dass sie fast ihr gesamtes Kapital verloren habe. Das will sie nun zurückhaben und klagt gegen das Bankhaus.

  • Einkommensverteilung in Deutschland: Jung und Arm wohnt in Berlin

    Berlin ist sexy – aus ganz Europa zieht es die Trendbewussten in die Hauptstadt – und nach wie vor arm. Das liegt unter anderem daran, dass in der Spreemetropole im Vergleich zu anderen Bundesländern die meisten Geringverdiener leben.

  • Immobilien-Deal gescheitert: Metro bleibt vorerst Eigentümer von Kaufhof

    Der Metro-Konzern hat überraschend die Verhandlungen mit den vier möglichen Käufern der Warenhausgruppe Kaufhof abgebrochen. Anscheinend war die Metro mit der Höhe der Offerten unzufrieden. Besonders ärgerlich ist der Rückzug für das Bieterkonsortium Signa/Centrum, die mehrere Millionen in das Angebot investierten.

  • Streit um Immobilien-Deal: Makler klagt gegen Lothar Matthäus

    Ach Lothar, was ist denn jetzt schon wieder los? Der schon lange nicht mehr vom Erfolg verwöhnte Ex-Fußballer macht mal wieder Negativschlagzeilen – diesmal mit einem Streit um ein Immobiliengeschäft.

  • Immobilien in der Hauptstadt: Berliner verdrängen ausländische Investoren

    Oft schmähten die Berliner in den vergangenen Jahren die internationaler Investoren, die auf dem Immobilienmarkt der Hauptstadt auf Shoppingtour gingen und die Preise in die Höhe trieben. Ein Marktbericht von Engel & Völkers zeigt nun: Berliner Käufer lösten die ausländischen Investoren im vergangenen Jahr ab.

  • Imagepolitur auf chinesisch: Eine gigantische Stadt aus Eis

    Seit Wochen bauen Hunderte Künstler und Arbeiter im chinesischen Harbin an einer Stadt aus Schnee und Eis. Die gigantischen Bauten aus gefrorenem Wasser sollen Millionen von Touristen anziehen und die Region als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele etablieren.

  • Türkischer Immobilienboom: Superreiche zieht es nach Istanbul

    London, Paris, Istanbul – die Metropole am Bosporus reiht sich ein in die Riege der beliebtesten Immobilienstandorte Europas. Seit der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan sich in der arabischen Welt beliebt gemacht hat, zieht es vor allem die Superreichen aus den Golfstaaten nach Istanbul.

  • Steigen bald die Bauzinsen?

    Seit Monaten können sich Bauherren und Immobilienkäufer über niedrige Bauzinsen freuen. Wie sich die Zinsen im nächsten Jahr entwickeln werden, ist jedoch unter Experten umstritten.

  • Millionenschwere Versteigerung: Michael Jacksons Möbel unter dem Hammer

    Wer sich für schwere, dunkle, überladene Möbel begeistern kann, der sollte sich vielleicht auf einer aktuellen Auktion in Beverly Hills umschauen. Hier werden rund 500 Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem Besitz Michael Jacksons versteigert.

  • Das Weihnachtsgewinnspiel von Immonet: Auf die Piste, fertig, los!

    Das Weihnachtsfest rückt immer näher – und bei so manchem steigt das Unbehagen, schließlich gilt es noch eine Menge Geschenke zu organisieren. Hilfe bei der Beschaffung – und viel Spaß – verspricht das Weihnachtsgewinnspiel von Immonet. Geschickte User können einen iPad 2 gewinnen.

  • Streit um Wasserpreise: Versorger gegen Kartellamt

    Wasserversorger in Deutschland sind Monopolisten. Die Unternehmen können ihre Preise diktieren, ein Anbieterwechsel ist den Kunden nicht möglich. Resultat: Die Preise in den Kommunen variieren um bis zu 300 Prozent. In Berlin will nun das Kartellamt dafür sorgen, dass die Wasserpreise sinken.

  • Abgestürzter US-Immobilienmarkt: Keine Käufer, viele Mieter

    Amerikanische Wohnimmobilien sind für viele Anleger ein Schreckgespenst, denn der Markt ist immer noch von der Krise gebeutelt. Doch die Lage eröffnet auch Chancen: Die vielen Amerikaner, die ihr Haus verloren haben, brauchen dennoch ein Dach über dem Kopf – der Mietmarkt ist deshalb stärker geworden.

  • Stuttgart 21: Bürger stimmen für Bahnhofsbau

    Fast 60 Prozent der Baden-Württemberger, die an der Volksbefragung teilnahmen, votierten für die Umwandlung des Stuttgarter Verkehrsknotenpunkts in einen modernen Tiefbahnhof. Ein schwerer Schlag für die seit Monaten engagierten Protestler und den grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der das von ihm strikt abgelehnte Bauprojekt nun unterstützen muss.

  • Luxusimmobilien: Makler erwarten Quadratmeterpreise von bis zu 125.000 Euro

    Die Immobilienpreise steigen – nicht nur für Otto-Normal-Verbraucher, auch für die Superreichen dieser Welt. In den Metropolen New York, London, Paris und Honkong geben die Gutbetuchten 50.000 Euro und mehr pro Quadratmeter aus – und es wird noch teurer. Das Mitgefühl der Durchschnitts-Verdiener wird sich wahrscheinlich in Grenzen halten.

  • Viele Single-Haushalte lassen Mieten steigen

    Nicht nur der Altersdurchschnitt der Deutschen steigt, auch die Zahl der Single-Haushalte nimmt stetig zu. Die Folgen für den Immobilienmarkt sind eine das Angebot bei weitem übersteigende Nachfrage vor allem in Ballungszentren sowie anziehende Mieten.

  • Immonet-Umfrage: In welches Serien-Zuhause würden Sie einziehen?

    Bei den Simpsons auf dem Sofa oder mit Jean-Luc Picard auf dem Holo-Deck der Enterprise? Immonet wollte von seinen Usern wissen, in welches Serien-Zuhause sie einziehen und welche fiktiven Charaktere aus dem Fernsehen sie als Nachbarn wählen würden. Ein Ergebnis: Das Leben auf der Erde würde die meisten User ganz hinter sich lassen.

  • Warren Buffet: Immobilien- und Schuldenkrise wird noch lange dauern

    Großinvestor Warren Buffet prognostiziert eine lange Durststrecke für die amerikanische Wirtschaft. Der Milliardär, der wegen seiner extrem erfolgreichen Anlageentscheidungen auch „Orakel von Omaha“ genannt wird, sieht weder ein Ende der US-Immobilienkrise noch der europäischen Schuldenkrise.

  • Hamburger Immobilienmarkt: Der Schutz der Ureinwohner

    Das Schanzen- und das Karolinenviertel in Hamburg haben es schon hinter sich, Ottensen ist so gut wie okkupiert und in St.Georg ist der Prozess im vollem Gange – gemeint ist die „Yuppisierung“ der ehemaligen Arbeiter- und Multikultiviertel. Letzte Hoffnung der alteingesessenen Bewohner ist die sogenannte Soziale Einhaltungsverordnung.

  • Gewerbeimmobilien: Italiens Immobilienmarkt boomt

    In italienische Staatsanleihen stecken Investoren zurzeit nur ungern ihr Geld. Zu unsicher ist, ob das „Noch-Berlusconi-Land“ seine Schuldenkrise bewältigen kann. Italienische Immobilien sind hingegen bei Großanlegern erstaunlich gefragt.

  • Trinkwasseruntersuchung: Muss doch der Vermieter zahlen?

    Die neue Trinkwasserverordnung erhitzt die Gemüter: Manche Experten bezweifeln, dass die einmal jährlich stattfindenden Untersuchungen tatsächlich einen Vorteil für Verbraucher haben. Denn das Verfahren ist aufwendig und bringt Kosten mit sich – wer die trägt, ist strittig. Laut Mieterbund ist der Eigentümer in der Verantwortung.

  • Ehemaliger Honecker-Landsitz wird versteigert

    Urlaubsort mit sozialistischem Flair: Aus dem ehemaligen Jagdsitz Erich Honeckers am Drewitzer See ist ein Naherholungs- und Jagdgebiet für Touristen geworden. Dem Eigentümer brachte das von den SED-Oberen so geschätzte Naturparadies jedoch keinen Erfolg: Wegen Überschuldung wird die Immobilie nun versteigert.

  • Immonet-Grafik: Tipps für Heimwerker

    Die Wand ist fleckig, die Fußleiste lose und das Regalbrett schief – für kleine Reparaturen in den eigenen vier Wänden lohnt es sich kaum, teure Profis zu beauftragen – selbst ist der Heimwerker. Damit das Ergebnis ansehnlich ist und der Heimwerker unverletzt bleibt, hatt Immonet einige nützliche Tipps in Form einer Infografik zusammengestellt.

  • Diktatoren-Immobilien: Was passiert mit Gaddafis deutschen Villen?

    Nach dem Tod des Diktators Muammar al Gaddafi und dem Ende seines Regimes ist ungeklärt, was mit seinen weltweit verstreuten Besitztümern geschieht. In München Bogenhausen steht bereits seit Jahren eine Acht-Millionen-Villa leer.

  • Einzelhandelsimmobilien: Bieterkampf um Kaufhauskette

    Lange Zeit wollte die Warenhauskette Kaufhof keiner haben, jetzt gibt es gleich zwei Kaufinteressenten, und zwar finanziell äußerst potente. Mit beiden Konkurrenten laufen bereits Sondierungsgespräche.

  • Neues Gesetz soll Rechte von Vermietern stärken

    Vor allem die energetische Sanierung soll durch das geplante Gesetz erleichtert werden. Bisher können Mieter bei Unannehmlichkeiten, die durch Bauarbeiten im Rahmen der Energiesanierung entstehen, die Miete mindern. Zukünftig sollen die Bewohner diese Form der Belästigung dulden müssen, ohne finanziell entschädigt zu werden. Jedoch soll diese Regelung zu Ungunsten der Mieter nicht für alle Modernisierungsmaßnahmen [...]

  • Neue Trinkwasserverordnung: Mieter müssen draufzahlen

    Ab dem 1. November tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Die Novelle verpflichtet Vermieter zu dem Nachweis, dass sich keine gefährlichen Bakterien in den Warmwasseranlagen ihrer Mietshäuser befinden.  Die Kosten für Probenentnahme & Co. werden auf die Mieter umgelegt.