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Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

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  • Gartenfiguren: Artenvielfalt für den Rasen

    Sag mir, welche Gartenfiguren auf deinem Rasen stehen, und ich sage dir, wer du bist!  Beim Thema Gartendekoration scheiden sich die Geister. Pinkfarbener Gartenzwerg aus Stahlblech oder doch lieber das Original der deutschen Beschaulichkeit. Andere Gartenfreunde verzichten ganz auf nicht-pflanzliche Deko und setzen allein auf natürliche Vielfalt. Die Vielfalt an Gartenfiguren ist groß.

  • Surround-Anlage: Perfekter Klang fürs Heimkino

    Wer beim Fernsehen nicht nur Wert auf gestochen scharfe Bilder, sondern auch auf effektvollen Klang legt, benötigt eine sogenannte Surround-Anlage für sein Heimkino. Neben dem bekannten analogen Format Dolby Surround sind mit Dolby Digital und DTS (Digital Theatre Sound) inzwischen moderne digitale Varianten auf dem Markt.

  • Bordüren – das i-Tüpfelchen für Ihre Tapete

    Wer seinen Tapeten das i-Tüpfelchen aufsetzen möchte, kann das mit einer schmucken Bordüre machen. Als echte Verwandlungskünstler bringen sie Farbe und Lebendigkeit in jeden Raum. Auch auf Türen und Fenstern setzen sie farbige Akzente. Dabei haben Bordüren noch einen ganz praktischen Nutzen: Sie kaschieren unschöne Stellen oder verbinden verschiedene Tapeten eines Raumes gestalterisch.

  • Worauf Sie bei Lautsprecherboxen achten sollten

    Stand- oder Regalboxen, kabellose Designer-Lautsprecher, große oder kleine Boxen – die Auswahl an Technik und Design für den richtigen Raumklang ist groß. Wer einen vollendeten Hörgenuss in seinen vier Wänden wünscht, sollte beim Kauf auf Qualität setzen und auch Raumgröße und-schnitt miteinbeziehen.

  • Ran an die Wände – Dekorationsideen und Wandaccessoires

    Die schönsten Möbel und Inneneinrichtungen kommen erst so richtig zur Geltung, wenn auch das Rundherum stimmt. Wer Augenmerk auf eine stimmige und originelle Wanddekoration legt, holt das Beste aus seinen Räumlichkeiten heraus. Dabei lässt sich eine ausgefeilte Wandgestaltung auch mit kleinem Budget verwirklichen.

  • Beleuchtung und Frischluft gehören in jedes Badezimmer

    Wer ein Badezimmer zum Wohlfühlen wünscht, sollte auf ausreichendes Licht und die richtige Belüftung achten. Dabei geben die Größe, der Raumschnitt und etwaige Fenster die Rahmenbedingungen vor.

  • Luxus-Ghettos in Großstädten – Normalverdiener auf dem Rückzug

    In Deutschlands Großstädten bilden sich zunehmend luxuriöse Wohngebiete nur für Reiche. Die Normalverdiener werden immer mehr aus den Metropolen verdrängt, da Wohnen in den Städten immer teurer wird. Eine aktuelle Studie legt deshalb eine „Wohnungsbauförderung für die Mitte“ nahe.

  • Eintönig und öde: Anonyme Massensiedlungen sind der Trend in China

    Eintönige Betonhochhäuser dicht an dicht und 50.000 Nachbarn in der anonymen Großstadtwüste – Siedlungen wie  „Brilliant City“ in Shanghai sind gefragt. Die Hochhaus-Ansammlung ist Shanghais größte Siedlung. Sie gilt als Vorbild für modernes städtisches Leben in China.

  • Auflagen für die Wohnungswirtschaft treiben Baukosten nach oben

    Die Herstellungskosten für Wohnimmobilien sind in den vergangenen Jahren um 25 Prozent nach oben geklettert. Der Verband der Immobilien- und Wohnungsunternehmer macht dafür vor allem immer neue Auflagen für die Wohnungswirtschaft verantwortlich.

  • BGH entscheidet: Mieter dürfen große Hunde in kleinen Wohnungen halten

    Vermieter dürfen nicht darüber entscheiden, ob Mieter große Hunde in kleinen Wohnungen halten können. Die Frage, ob die Tiere artgerecht in der Mietwohnung leben, liegt nicht im Ermessen der Vermieter. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH)  entschieden.

  • Unbewegliches bewegen – der BFW läd zum Hannover-Forum

    Der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen läd am 19. März 2013 Mitglieder und Interessierte zum Hannover-Forum. Hier treffen Immobilienprofis auf Vertreter aus Politik, Medien und Wirtschaft, um über immobilienwirtschaftliche Themen zu diskutieren. Das Motto: Unbewegliches bewegen.

  • Münster und Oldenburg: Hier werden die meisten Einfamilienhäuser Deutschlands gebaut

    Die Menschen in Münster und Oldenburg sind die fleißigsten Häuslebauer im Lande. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in seiner Analyse der Eigenheimbautätigkeit in den 50 größten Städten Deutschlands. Am Ende des Rankings steht die NRW-Hauptstadt Düsseldorf.

  • CSU fordert Wiederauflage der Eigenheimzulage

    Zum Auftakt des Wahlkampfes 2013 fördert die CSU ein altbekanntes Thema wieder zutage: Sie fordert die Wiederauflage der Eigenheimzulage. 2006 hatte die damalige große Koalition die finanzielle Förderung im privaten Wohnungsbau abgeschafft.

  • Keine Lust mehr auf Farbe: Ethan Hawke will knallbuntes Stadthaus verkaufen

    Der neue Besitzer sollte keine Anhänger gedämpfter Farben sein: Der US- Schauspieler Ethan Hawke bietet sein New Yorker Stadthaus an – und das besticht neben viel Komfort vor allem durch knallige Farben.

  • Streitfall Wohnungsmieten: Maklerverband macht Rückgang der Kosten aus

    Während alle Welt über steigenden Wohnkosten in Deutschland redet, wiederspricht die Immobilienbranche. Nach einer Studie des Immobilienverbandes IVD sollen inflationsbereinigt die Mieten hierzulande in den vergangenen 20 Jahren gar gesunken sein.

  • Southfork Ranch bleibt beliebte Immobilie bei den Dallas-Fans

    Die Fortsetzung der TV-Serie „Dallas“ lässt die Herzen der Fans von J.R. Ewing und Konsorten höher schlagen. Nicht nur zum Anschauen ist der Stammsitz der Ewings, die legendäre Southfork Ranch in Parker/ Texas. Wer mag, kann auf dem Anwesen sogar seine Hochzeit feiern.

  • Fertighäuser aus Polen sind der letzte Schrei

    Schnell gebaut und besonders günstig – mit ihrer Fertighausreihe erobern die Polen den deutschen Markt. Die Grundidee: Wenn die Handwerker anrücken, bringen sie gleich das gesamte Baumaterial und die Fertigteile mit. Experten bewerten die Qualität der Häuser allerdings zurückhaltend.

  • Chef von Solarworld kauft Schloss von Thomas Gottschalk

    Seinen ganz persönlichen Platz an der Sonne hat der Chef des in die Krise geratenen Solarkonzerns Solarworld bei Remagen am Rhein gefunden. Dabei hat Frank Asbeck sich ein prominentes Plätzchen für den Sitz seiner gemeinnützigen Stiftung ausgesucht. Ausgerechnet das Schloss von Thomas Gottschalk hat der Solarworld-Chef nun erstanden.

  • NRW-Bauminister sagt Besitzern von Schrott-Immobilien den Kampf an

    Leer stehende und verwahrloste Immobilien in Fußgängerzonen und Wohngebieten mindern die Qualität benachbarter Gebäude. Nordrhein-Westfalens Bauminister, Michael Groschek, sagt Besitzern von Schrott-Immobilien nun den Kampf an: Er startet eine Initiative zur Zwangssanierung oder zum Pflichtabriss.

  • Immobilienbranche moniert Schwächen des eigenen Nachwuchses

    Die Immobilienbranche in Deutschland ist unzufrieden mit ihrem Nachwuchs. Zahlreiche Unternehmen beklagen, dass nicht alle Berufseinsteiger die nötigen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Handeln auf dem Immobilienmarkt mitbringen. Vor allem an der Kommunikation hapert es zuweilen.

  • Jean-Claude Van Damme kauft 704 Quadratmeter große Luxusvilla in Los Angeles

    Auch harte Burschen mögen ein gemütliches Eigenheim. Das beweist Action-Star Jean-Claude Van Damme. Der legte sich nun eine neue Luxusvilla in Los Angeles zu. Jetzt hat er rund 704 Quadratmeter Wohnraum für sich und seine Familie zur Verfügung.

  • Trotz Preiserhöhungen zögern Deutsche beim Wechsel ihres Stromanbieters

    Obwohl die führenden Energieversorger zum Jahresbeginn 2013 die Strompreise spürbar anziehen, plant nicht einmal ein Viertel aller Deutschen einen Wechsel seines Stromanbieters. Drei Viertel der Stromkunden in Deutschland zögern mit Blick auf eine solche Entscheidung.

  • In Deutschland wird täglich eine Fläche von 16 Fußballfeldern überbaut

    Die Flächen für Wohnraum, Gewerbeimmobilien und Verkehrswege in Deutschland haben in den vergangenen Jahren um 2,5 Prozent zugelegt. Insgesamt wurden von 2008 bis 2011 1.182 Quadratkilometer zusätzlicher Siedlungs- und Verkehrsflächen in Anspruch genommen. Rein rechnerisch werden jeden Tag 16 Fußballfelder überbaut.

  • Zahl der Zwangsversteigerungen auch 2012 weiter rückläufig

    Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien ging auch im Jahr 2012 weiter zurück. Insgesamt 11.500 Objekte weniger als im Vorjahr kamen 2012 unter den Hammer. Damit setzt sich eine seit Jahren anhaltende Entwicklung weiter fort.

  • Immobilienwirtschaft fordert: Mieten müssen ohne Mietbremse bezahlbar bleiben

    Nach der SPD meldet sich nun auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienwirtschaft (BID) in Sachen Mietsteigerungen zu Wort. Wie der Verband während einer Pressekonferenz in dieser Woche erklärte, fordert der BID politische Entscheidungen, damit Mieten in Deutschland bezahlbar bleiben.

  • Experten erwarten deutliche Steigerungen der Mieten

    Experten sind sich sicher: Die Mieten in Deutschlands Metropolen werden weiter anziehen. Die bisherige Aufwärtsentwicklung war erst der Anfang drastischer Mietsteigerungen.

  • Wo die Stars in Hamburg wohnen

    Dass Hamburg eine schöne Stadt ist, wissen auch viele deutsche Promis. Dabei zieht es die Schönen und Reichen nicht nur in die Edel-Stadtteile wie Blankenese. Auch weniger berühmte Stadtteile wie Groß Flottbek haben echte Stars unter ihren Einwohnern.

  • Gerichtsverfahren in München: Kann Partylärm eine Wohnung unbewohnbar machen?

    Kann dauernder Partylärm in der Nachbarschaft eine Wohnung unbewohnbar machen? Mit dieser Frage beschäftigt sich in diesen Tagen das Münchner Verwaltungsgericht. Eine Hausbesitzerin an der Sonnenstraße hat Klage eingereicht. Sie möchte, dass Ihre Immobilie als unbewohnbar erklärt wird.

  • Immobilienmarkt Deutschland: Nur ein Prozent ausländische Käufer

    Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt auch im neuen Jahr. Dabei ist die Sorge über einen möglichen Ausverkauf deutscher Immobilien an ausländische Investoren unbegründet. Nur ein Prozent aller Käufer stammt aus dem Ausland.

  • Finanzierung des neuen Luxushotels „Adlon“ ist ein unsicheres Geschäft

    In diesen Tagen erhält das Luxushotel „Adlon“ in Berlin dank eines TV-Mehrteilers viel Publicity. Wirtschaftlich läuft es hingegen weniger gut: Denn nicht nur der Erbauer Lorenz Adlon fuhr in den Anfangsjahren Millionenverluste ein, auch die Geschäfte der Investoren im neuen Adlon laufen nicht so gut wie erhofft.