Bauen
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90 Prozent der Bauherren kaufen ihr Eigenheim lieber vom Bauträger
Nur noch zehn Prozent wollen laut dem Verband privater Bauherren (VPB) ihren Traum vom Eigenheim mit einem Architekten realisieren. Dabei spricht laut dem Verband einiges für die Zusammenarbeit.
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Muskelhypothek: Wer selbst mit anpackt, spart beim Hausbau
Der Traum von den eigenen vier Wänden scheitert häufig am nötigen Geld. Doch wer handwerklich begabt ist, kann sich Eigenleistungen bei der Hausfinanzierung anrechnen lassen.
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Umfrage: Deutsche sehnen sich nach dem Häuschen im Grünen
In Zeiten der Schuldenkrise setzen immer mehr Deutsche auf die Immobilie als Wertanlage. Bausparen liegt wieder im Trend.
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Stuttgart 21: Bürger stimmen für Bahnhofsbau
Fast 60 Prozent der Baden-Württemberger, die an der Volksbefragung teilnahmen, votierten für die Umwandlung des Stuttgarter Verkehrsknotenpunkts in einen modernen Tiefbahnhof. Ein schwerer Schlag für die seit Monaten engagierten Protestler und den grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der das von ihm strikt abgelehnte Bauprojekt nun unterstützen muss.
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Bauherrenberatung: Wenn der Altbau saniert werden muss
Rund 28 Millionen Wohnungen in Deutschland sind älter als 30 Jahre. Weil die energetische Qualität nicht mehr den heutigen Standards entspricht, müssen viele Hausbesitzer ihr Heim modernisieren. Durch fachmännische Beratung von Anfang an, können Bauherren viel Geld sparen.
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Immonet-Grafik: Tipps für Heimwerker
Die Wand ist fleckig, die Fußleiste lose und das Regalbrett schief – für kleine Reparaturen in den eigenen vier Wänden lohnt es sich kaum, teure Profis zu beauftragen – selbst ist der Heimwerker. Damit das Ergebnis ansehnlich ist und der Heimwerker unverletzt bleibt, hatt Immonet einige nützliche Tipps in Form einer Infografik zusammengestellt.
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Schön bunt: Graffiti-Schloss in Schottland soll unter Denkmalschutz gestellt werden
Es ist über 750 Jahre alt und hat mit einem altehrwürdigen Schloss, wie man es sich vorstellt, nicht mehr viel zu tun. Kelburn Castle ist seit 2007 so etwas wie die Villa Kunterbunt Schottlands.
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Gerichtsurteil: Architekt muss Bautagebuch führen
Wenn sich der Architekt zur Überwachung eines Bauvorhabens verpflichtet, muss er auch ein Bautagebuch führen – andernfalls drohen Honorarkürzungen.
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Die 60-Watt-Glühbirne verschwindet
Wer an ihr hängt, sollte schleunigst den Elektrohändler seines Vertrauens aufsuchen, denn ab heute dürfen nur noch Restbestände der 60-Watt-Birne verkauft werden.
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Hamburg: Beliebteste deutsche Stadt im internationalen Vergleich
Zwischen Alster und Elbe lebt es sich am besten. Das besagt zumindest eine Studie aus Großbritannien.
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Behörden suchen Schwarzbauten per Street View
Wer sein Haus erweitern will, einen Wintergarten anbaut oder eine überdachte Terrasse plant, muss zunächst einmal eine formelle Genehmigung bei der Baubehörde einreichen, denn sonst kann es teuer werden. Im schlimmsten Fall kann die Behörde sogar verlangen, dass der Anbau abgerissen wird.
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Immobilienmarkt: Drei neue Viertel für Düsseldorf
In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt entstehen gleich drei neue Stadtviertel. Insgesamt sollen mehr als 2.500 Wohnungen und 350 Einfamilien- und Doppelhäuser gebaut werden.
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Die Bin-Ladens bauen den höchsten Turm der Welt
In Saudi-Arabien soll ein über ein Kilometer hoher Wolkenkratzer entstehen. An dem Projekt ist auch die Bin-Laden-Gruppe beteiligt.
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Baustoff statt Müll: Häuser aus Plastikflaschen
Ein taiwanesischer Architekt entwirft helle, stabile und schnell aufzubauende Gebäude aus recycelten Plastikflaschen. Eine Technik, die besonders in armen Ländern zwei Probleme auf einmal löst.
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Cellulosefasern – eine umweltfreundliche Wärmedämmung
Wärmedämmung ist nicht erst Thema, seit die Energiesparverordnung eine Nachrüstung von Altbauten vorschreibt. Neubauten werden schon seit Jahren mit entsprechenden Dämmungen ausgestattet. Viele Hausbesitzer nutzen dafür Cellulosefasern, denn dabei handelt es sich um ein nachhaltiges Material. Nicht nur bei der Produktion wird auf die Energieeinsparung geachtet, sondern auch auf den Ressourcenverbrauch bei der Rohstoffgewinnung und [...]
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Wohnungsmarkt in Sachsen: Die Zukunft liegt in Mehrgenerationenhäusern
Die Sachsen werden immer älter und immer weniger. Politik und Sozialverbände drängen nun auf neue Wohnmodelle.
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In Potsdam entsteht ein neues Viertel
In der brandenburgischen Landeshauptstadt soll in der Speicherstadt ein neuer Stadtteil entstehen. Ein Berliner Bauunternehmer will an der Havel 270 Wohnungen bauen.
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Kate und William: Neues Zuhause ist beengt
Wer zur königlichen Familie gehört, wohnt selbstverständlich in einem Plast – denkt man gemeinhin. Beim frischvermählten Kronprinzenpaar Kate und William sind die Ausmaße der Residenz allerdings alles andere als feudal.
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Einheimische verlassen Sylt
Für immer mehr Insulaner wird das Leben auf der Nordseeinsel unerschwinglich. Die Gemeinde versucht mit Maßnahmen gegenzusteuern, um den Wegzug der Sylter zu verhindern.
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Immonet: Rittergut in Sachsen-Anhalt oder Insel in Kroatien?
Darfs ein bisschen mehr sein? Eine beengte Zweizimmer-Wohnung reicht nicht jedem zum Wohnen, manchmal sind die Platzansprüche ein bisschen höher. Wer zudem nicht nur viel Entfaltungsraum, sondern auch noch eine besondere Umgebung sucht, wird auf Immonet fündig.
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Effizient heizen mithilfe von Flüssigdämmung
Eine Fußbodenheizung hat viele Vorteile: So empfinden die meisten ihre Wärme im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizanlage als angenehmer. Hinzu kommt, dass sie sehr energieeffizient arbeitet – vorausgesetzt, man setzt das richtige Material für Dämmung und Bodenaufbau ein.
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Energiesparverordnung: Wer zahlt für die Gebäudedämmung?
Teil der ehrgeizigen Energiesparpläne der Bundesregierung ist die bessere Wärmedämmung von Gebäuden – ein Vorhaben, das hohe Kosten verursacht. In die Pflicht genommen werden voraussichtlich alle Beteiligten – Vermieter, Mieter, Bund und Länder.
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Tipps für Eigenleistungen am Bau
Wer beim Hausbau mit anpackt, kann eine Menge Geld sparen – das glauben zumindest die meisten Bauherren. Doch viele überschätzen sich. Denn Häuslebauer, die selbst Hand anlegen, brauchen viel Zeit und vor allem das nötige Know-how, sonst kann es richtig teuer werden. Das Immobilienportal Immonet sagt Ihnen, auf was Sie achten müssen.
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Immobilienmarkt in Kleve: Gesamtumsatz steigt leicht an
Mit seiner Nähe zur Grenze ist der Kreis Kleve ein attraktives Baugebiet für viele Niederländer. Allerdings waren die ausländischen Nachbarn im vergangenen Jahr nicht mehr so stark an Grundstückskäufen interessiert, wie in den Jahren davor.
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Wohnen im Fachwerk des 21. Jahrhunderts
Es gibt in Deutschland viele Städte, in denen noch Fachwerkhäuser aus den letzten Jahrhunderten zu finden sind. Zu diesen alten Bauten gesellen sich immer mehr moderne Fachwerkhäuser, die auf dem Grundprinzip des Fachwerks beruhen – ohne jedoch deren Nachteile zu übernehmen.
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Kirchen suchen neue Besitzer
Da, wo einst der Altar stand, befindet sich jetzt eine freistehende Badewanne. In Frankfurt am Main hat der Hamburger Star-Inneneinrichter Thai Cong aus einer alten Kapelle eine exklusive Wohnung kreiert.
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Immonet Facebook-Umfrage: Auf was könnt ihr in eurer Wohnung auf keinen Fall verzichten?
Auf dem Boden zu schlafen, können sich wohl die wenigsten vorstellen. Auch die Immonet-User haben bei einer Umfrage auf Facebook entschieden, dass sie auf keinen Fall auf ihr Bett verzichten möchten. Insgesamt haben die Mitglieder des sozialen Netzwerkes mehr als 5400 Stimmen abgegeben.
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Wärmedämmung: Grüne Algen besiedeln Hauswände
Was zum Schutz der Umwelt gedacht war, wird jetzt zur Gesundheitsgefährdung. Die vielfache Isolierung von Gebäuden führt zu massivem Algen- und Pilzwachstum an Hauswänden. Das sieht nicht nur hässlich aus, sondern kann auch gesundheitsgefährdende Folgen für die Bewohner haben.
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Nach dem Erdbeben in Spanien: Lorca soll komplett wiederaufgebaut werden
Das Erdbeben in Spanien hat Schäden in Höhe von 70 Millionen Euro verursacht. Auch zahlreiche Neubauten sind zerstört worden. Jetzt wird Kritik vom Berufsverband der spanischen Geologen an der Regionalregierung laut.
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Aufbau in Christchurch beginnt
Die neuseeländische Hauptstadt ist seit dem schweren Erdbeben im Februar gesperrt und liegt zu großen Teilen immer noch Trümmern. Jetzt reißen die Neuseeländer 1.000 Gebäude ab, um mit dem Neubau zu beginnen.




