Immonet News
Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

Archiv Januar, 2011

  • Kein gleiches Recht für Hundehalter

    Schlechte Nachricht für Hundeliebhaber: Bei der Haltung der Lieblinge in der Wohnung gibt es kein Recht auf Gleichbehandlung. Selbst wenn der Nachbar einen tierischen Mitbewohner hat, heißt das nicht, dass auch andere Mieter des Hauses sich einen Hund anschaffen dürfen.

  • Immobilien-Deal des Jahres: Ein Deutscher war’s

    Für das spektakulärste Immobiliengeschäft des vergangenen Jahres ist eine deutsche Immobilien GmbH verantwortlich: den Verkauf eines Bürokomplexes an den Internetgiganten Google für 1,8 Milliarden Dollar.

  • Mietpreise im Vergleich: Wie teuer wohnen Sie?

    Wer schon immer einmal wissen wollte, wie teuer – oder bestenfalls günstig – die eigene Wohngegend im bundesweiten Vergleich ist, kann das jetzt anhand einer interaktiven Karte überprüfen.

  • Wertheim-Areal: Neues Shopping-Center für Berlin

    Einst stand auf dem Leipziger Platz in Berlin mit dem Alfred Messels Wertheim eines der größten und schönsten Kaufhäuser Deutschlands. Seit gut 20 Jahren jedoch liegt das prestigeträchtige Bauland brach. Nun hat ein Berliner Investor für kommenden Freitag den symbolischen ersten Spatenstich für ein 300-Millionen-Euro-Projekt angekündigt.

  • BGH-Urteil: Wer auszieht, muss nicht zwingend weiß streichen

    Mieter müssen ihre Wohnung beim Auszug nicht komplett weiß streichen. Mit diesem Urteil stärkt der Bundesgerichtshofs (BGH) die Rechte von Mietern bei der Wohnungsübergabe – ein „gewisser Spielraum“ sei im Interesse des Mieters. (VIII ZR 198/10)

  • Englische Sparmethode: Schwimmbad soll mit Abwärme aus Krematorium beheizt werden

    Eine ziemlich ungewöhnliche Sparmaßnahme haben sich die Stadtväter der englischen Stadt Redditch ausgedacht: Die Kommune will ihr Schwimmbad künftig mit der Abwärme beheizen, die bei der Verbrennung von Leichen entsteht.

  • Gesetz soll Krise der offenen Immobilienfonds beenden

    Mit einem neuen Gesetzentwurf will die schwarz-gelbe Regierung die in der Krise steckenden offenen Immobilienfonds stärken.

  • Londoner Immobilienmarkt: Eröffnung der teuersten Apartments der Welt

    Die Finanzmetropole London erholt sich von der Krise, Banker streichen wieder dicke Boni ein und Luxus-Immobilien sind heiß begehrt – wie etwa Wohnungen im Londoner One Hyde Park. Der exklusivste Wohnblock der Welt mit Quadratmeterpreisen von bis zu 60.000 Pfund wurde jüngst eröffnet.

  • Studie: So wollen die Deutschen im Alter leben

    Die Deutschen werden immer älter – Demographen haben errechnet, dass jeder Vierte im Jahr 2025 älter als 70 Jahre sein wird. Wie künftig Leben und Wohnen der „neuen Alten“ organisiert werden soll, treibt Wissenschaft und Politik um. Wie ältere Menschen selbst sich ihr Leben im Alter vorstellen, hat nun eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes […]

  • Politik kritisiert deutsches System der Maklervergütung

    Das deutsche System der Maklervergütung ist international einmalig: In keinem anderen Land wird der Makler vom Suchenden bezahlt, nimmt aber die Interessen des Verkäufers wahr. Doch die Gegner der widersinnigen Konstruktion formieren sich.

  • Relaunch: Immonet.de zieht neue Seiten auf

    Das Immobilien-Portal Immonet.de geht heute mit einem neuen Auftritt online: Für das Design gab es eine Frischekur, die Suche wurde beschleunigt, die Navigation vereinfacht – der User kommt schnell zum Ziel.

  • Immobilienmarkt: Investoren zieht es nach Deutschland

    Ökonomen sagen der Bundesrepublik einen wirtschaftlichen Boom voraus – und das wirkt sich auch auf den Immobilienstandort Deutschland aus. Investoren wollen verstärkt auf dem deutschen Immobilienmarkt investieren, Gewerbeimmobilien sind gefragt – und die Mieten steigen.

  • Immobilien von Immonet.de ab sofort auch bei eBay

    Gute Aussichten für alle Wohnungssuchenden und Immobilienunternehmen: Seit heute veröffentlicht Immonet.de seine Wohnimmobilien auf der deutschen Seite des weltweiten Online-Marktplatzes eBay.

  • „Show your App“-Award 2011: Die Immobilien-App von Immonet.de ist preisverdächtig

    Mit der neuen App von Immonet.de wird die Immobilien-Suche zum Spaziergang – und das kommt bereits bei 150.000 iPhone-Usern gut an. Dafür gab’s jetzt eine Nominierung für den „Show your App“-Award 2011. Stimmen Sie mit ab!

  • Leipzig: Die Stadt der Diebe

    Als Spitzenreiter in einer eher unschönen Disziplin hat sich Leipzig hervorgetan: In der sächsischen Stadt wird nach einer Studie des Verbraucherportals Geld.de in jede 153. Wohnung eingebrochen.

  • Port Ghalib: Die Retortenstadt

    Eine Stadt wie ein Luxushotel: Port Ghalib ist ein Luxus-Resort mitten in der ägyptischen Wüste, das ein kuwaitischer Milliardär ganz nach seinen Wünschen in nur drei Jahren aus dem Boden stampfen ließ. Hotels, Appartements, 170 Shops, ein Fußballstadion und ein Golfplatz sollen Touristen aus aller Welt anziehen – doch die Straßen der sterilen Reißbrettstadt bleiben […]

  • Überschwemmung in Australien: Wassermassen bedrohen 20.000 Häuser

    Das Hochwasser in der australischen Metropole Brisbane steigt weiter: Mehr als 20.000 Häuser sind durch die Wassermassen in Gefahr – den Bewohnern bleibt nur noch die Flucht.

  • Schrottimmobilien: Bundesgerichtshof sorgt für Hoffnung bei Betrugsopfern

    Ein Paket von elf Betrugsfällen verhandelte der Bundesgerichtshof heute, und zwar in Sachen Schrottimmobilien. Die Schadensersatzansprüche der Kläger waren in Vorinstanzen abgewiesen worden – durch das heutige Urteil muss nun über die Ansprüche erneut entschieden werden. Für die in den Skandal involvierten Banken könnte das teuer werden, denn die elf Kläger stehen stellvertretend für eine […]

  • Grundstücks-Streit: Bauern kämpfen gegen Olympia-Bewerbung 2018

    Wir befinden uns im Jahre 2011 und Bayern bewirbt sich voller Elan als Austragungsort für die olympischen Winterspiele 2018. Ganz Bayern? Nein! Ein paar unbeugsame Grundstückseigentümer in Garmisch-Patenkirchen weigern sich ihr Land für die Spiele zur Verfügung zu stellen.

  • Immobilienmarkt: Die Deutschen kaufen wieder mehr Wohneigentum

    Nachdem die Finanzkrise in den vergangenen Jahren auch auf den deutschen Immobilienmärkten für eine Flaute sorgte, stiegen die Umsatzzahlen im Jahr wieder 2010 deutlich an – und verheißen Gutes für das Jahr 2011.

  • BGH-Urteil: Kündigungsausschluss von mehr als 4 Jahren unzulässig

    Das Kündigungsrecht für Mieter darf in typischen Formularmietverträgen künftig nur noch für einen Zeitraum von maximal vier Jahren ausgeschlossen werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden (VIII ZR 86/10). Der Deutsche Mieterbund begrüßte die Klarstellung des BGH: „Die Entscheidung ist für hunderttausende Mieterhaushalte von großer Bedeutung“, so Direktor Lukas Siebenkotten. Vereinbarungen zu Kündigungsausschlüssen […]

  • Heizkosten-Steigerung um bis zu 50 Prozent

    Auch nach Ende der Schnee- und Eiszeit wird der harte Winter den Deutschen voraussichtlich Ärger bereiten: Durch die klirrende Kälte ist mit einer deutlich höheren Heizkostenabrechnung für 2010 zu rechnen.

  • Immobilien-Fonds: Auflösung bringt üppige Gewinne für Anleger

    Es muss nicht immer das Sparbuch sein: Die etwas risikoreichere Investition in den US-Immobilienfonds Jamestown bringt seinen Anlegern durch den Verkaufs der Fondsobjekte nun voraussichtlich eine Rendite von 111 Prozent (vor Steuern). Nachdem der Fonds-Initiator die Zustimmung aller 12.000 Anleger eingeholt hat, steht der größten Auflösung eines Fonds auf dem deutschen Beteiligungsmarkt nun nichts mehr […]

  • Hamburg: Umweltstandards machen das Bauen teuer

    Seit 2011 darf sich Hamburg mit dem schönen Titel „Umwelthauptstadt Europas“ schmücken. Geehrt wurde die Hansestadt mit dem Label „Green Capital“ von der Europäischen Union wegen ihrer „exzellenten Umweltstandards“. In der Elbmetropole ist die Freude über die Anerkennung jedoch gedämpft, denn das Umwelt-Label führt dazu, dass Bauen immer teurer wird.

  • Architektur: Eine Arche zum Aufklappen

    Clevere Geschäftsidee: Sollte im Zuge des Klimawandels immer mehr Landmasse überspült werden, hat ein russischer Architekt eine Unterkunft entwickelt, die auf dem Wasser schwimmt – und sich einfach aufklappen lässt.

  • Immobilienmarkt: Geringe Nachfrage nach Luxus-Immobilien

    2010 waren die Makler von Luxusimmobilien in Hamburg sehr viel zufriedener als in anderen Städten: Während in der Hansestadt die Nachfrage nach hochpreisigem Wohneigentum stieg, wollten in anderen deutschen Metropolen deutlich weniger Menschen viel Geld für Häuser und Wohnungen ausgeben.

  • Wohnen, wo man shoppen geht

    Für viele ist es sicher ein Traum, für andere ein Albtraum: Die Nachbarn im Wohnhaus sind Klamottenläden, Technikshops oder Supermärkte. Das „Alea 101“ wird genau das zu bieten haben: Denn das Gebäude, das am Berliner Alexanderplatz entsteht, ist ein Shoppingcenter, in dem man wohnen kann.

  • Zwangsverteigerungen: Weniger Häuser unter dem Hammer

    Die wirtschaftliche Erholung sorgt dafür, dass in Deutschland weniger Häuser und Wohnungen per Zwangsversteigerung verkauft werden.

  • Die teuersten Adressen in Deutschland

    Schlossallee und Parkstraße liegen im wahren Leben auf Sylt: Denn hier befinden sich die teuersten Wohnstraßen Deutschlands. Im Ort Kampen wurden im vergangenen Jahr wiederholt Spitzenpreise erreicht: So kostete Wohneigentum mit direkter Lage am Wattenmehr zwischen 25.000 und 35.000 Euro pro Quadratmeter – das ermittelte der Immobilenmakler Engel & Völkers.