Immonet News
Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

Archiv September, 2012

  • Deutscher Mieterbund fordert Obergrenzen für Mieten

    Der Deutsche Mieterbund fordert gesetzliche Obergrenzen für Mieten. Andernfalls könnte das Wohnen in Ballungsgebieten für viele unbezahlbar werden. Im Durchschnitt bezahlen Mieter heute mehr als ein Drittel ihres Haushaltsnettoeinkommens für Miete und Nebenkosten.

  • Steinbrück-Pläne: Immobilienkredite nur noch bis 80 Prozent

    Der SPD-Politiker Peer Steinbrück möchte den Immobilienmarkt in Deutschland krisenfester machen. Deshalb fordert er eine Beschränkung von Immobilienkrediten auf höchstens 80 Prozent. In Boomzeiten sollen Immobilien nach Ansicht von Steinbrück höchstens mit 60 Prozent Fremdkapital finanziert werden, fordert der Spitzenpolitiker, der als SPD-Kanzlerkandidat im Gespräch ist.

  • Nebenkosten für Büroimmobilien sind so hoch wie nie

    Die Nebenkosten für Büroimmobilien in Deutschland sind auf einem historischen Höchststand. Zwar sind sie im Vergleich zum Vorjahr um nur rund ein Prozent gestiegen. Doch trotz des geringen Anstiegs liegen die Ausgaben für Strom, Wasser und Heizung auf einem Allzeithoch.

  • Immonet auf der Expo Real: Begegenen Sie der Zukunft

    Wer auf der Expo Real vom 8. – 10. Oktober einen Blick auf die Zukunft erhaschen will, der sollte am Immonet-Stand A1.130 vorbeikommen. Denn hier können Besucher die neuesten Technologien zur Immobiliensuche und -vermarktung kennenlernen – und die personifizierte Zukunft treffen.

  • Energiewende könnte das Eigenheim unbezahlbar machen

    Schlechte Nachrichten für Bauherren: Sie müssen bald tiefer in die Tasche greifen, um ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen zu können. Der Grund: Die Energieeinsparverordnung wird ab 2014 verschärft. Nun fürchten Immobilienunternehmen, dass Durchschnittsverdiener die Kosten für einen Neubau nicht mehr schultern können.

  • Hilfe in Haus und Wohnung arbeitet meistens schwarz

    Dass die Deutschen die Hausarbeit nicht gerade schätzen, haben sie in vielen Umfragen offen zugegeben. Deshalb überlassen viele Bundesbürger Sauberkeit und Pflege von Wohnung oder Eigenheim einer Haushaltshilfe – und das ganz ohne Steuerkarte und Sozialabgaben.

  • Ärger in Braunau: Hitlers Geburtshaus soll ein Wohnhaus werden

    Unruhig ist’s in diesen Tagen im österreichischen Braunau: Im Geburtsort von Adolf Hitler ist eine Diskussion darüber entflammt, was aus dem Geburtshaus des unrühmlichen Sohnes der Stadt werden soll. Es gibt Pläne, wonach das Gebäude wieder ein Wohnhaus werden soll. Der Bürgermeister hat sich mit seiner Abwehr gegen die Einrichtung einer Holocaust-Gedenkstätte nicht nur in […]

  • Fachleute warnen vor Notverkäufen von Büro-Immobilien in 2013

    Schlechte Nachrichten für Investoren von Büro-Immobilien. Fachleute befürchten, dass es im Jahr 2013 zu einer Welle von Notverkäufen von Büro-Immobilien kommen könnte. Die Zahl der Leerstände in Bürogebäuden dürfte steigen. Vor allem der Norden und Osten Deutschlands sind betroffen.

  • Trend beim Bauen: Hochwertig und umweltschonend

    Wer ein Haus bauen möchte, kann mit guter Qualität der Baumaterialien rechnen. Die Hersteller in der deutschen Baustoffindustrie setzen zunehmend auf die Entwicklung hochwertiger und effizienter Produkte. So sollen die Materialien der Zukunft vor allem energetischen Anforderungen genügen und von hoher Verarbeitungsqualität sein.

  • Immonet auf der Expo Real: Neue Technologien und „eckige Typen“

    “Future now! Zeit für neue Strategien” ist das Motto von Immonet auf der EXPO REAL 2012. Neben innovativen Produkten und neuen Angeboten verdeutlicht das Hamburger Portal seine Zukunftsorientierung vor allem mit einem ganz speziellen Mitarbeiter.

  • Oslo, Zürich und Tokio sind die teuersten Großstädte der Welt

    Wer in Oslo, Zürich oder Tokio wohnt, sollte ein gut gefülltes Portemonnaie besitzen. Die drei Metropolen führen die Liste der teuersten Städte der Welt an. Doch auch in deutschen Großstädten ist das Leben kostspielig. Frankfurt steht auf Platz 12 der Liste der teuersten Metropolen, München auf Platz 13.

  • 1. Nordwestdeutsche Immobiliennacht: Energiewende und demografischer Wandel

    Energiewende und demografischer Wandel – zwei Themen, die heiß diskutiert und früher oder später jeden Deutschen betreffen werden. Immobilienunternehmer sind schon jetzt täglich mit den veränderten Lebensumständen konfrontiert – der BFW trägt dem Rechnung und macht die Themen zum Mittelpunkt der 1. Nordwestdeutschen Immobiliennacht.

  • Aldi möchte auf die Düsseldorfer Edelstraße „Kö“

    Einen ganz ungewohnten Nachbarn könnten die Edelboutiquen und Designerläden an der Düsseldorfer Königsallee bekommen. Der Discounter Aldi möchte an der Vorzeigestraße der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt eine Filiale eröffnen. Die zuständige Bezirksvertretung hat für die entsprechende Bauvoranfrage bereits grünes Licht gegeben.

  • Berlin: Neuer Flughafen sorgt für fallende Immobilienpreise

    Der neue Flughafen in Berlin Schönefeld erhitzt jetzt auch die die Gemüter von Immobilienbesitzern der Umgebung. Denn die verminderte Wohnqualität in der Nähe des Großprojektes sorgt für eine Entwertung von Wohnungen und Häusern.

  • Ungeliebte Hausarbeit: Deutsche finden Putzen und Aufräumen schrecklich

    Die Wohnung oder das Haus sauber zu halten und aufzuräumen, ist für die meisten Deutschen ein Graus. Mehr als 60 Prozent fühlen sich sogar von Menschen genervt, die ständig aufräumen und putzen.

  • Johnny Depp kauft für seine Ex Vanessa Paradis eine Luxus-Villa

    Wenn das kein Friedensangebot ist: Johnny Depp hat seiner Ex-Lebensgefährtin Vanessa Paradis angeblich eine Villa im mediterranen Stil gekauft. Stolze 4,4 Millionen Dollar soll er für das Friedensgeschenk in den Hollywood Hills bezahlt haben. Die Luxus-Villa soll das neue Zuhause von Vanessa Paradis und deren Kindern Lily-Rose und Jack werden.

  • Niedersachsens Sozialministerin will sozialen Wohnungsbau stärken

    Das Land Niedersachsen möchte den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen vorantreiben. Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan plant, das  Wohnbauförderungsprogramm in ihrem Bundesland auszubauen. Demnach sollen die Mittel für die Wohnungsbauförderung noch in diesem Jahr um 10 Millionen Euro auf rund 50 Millionen Euro aufgestockt werden.

  • Fast drei Viertel aller Europäer besitzen Wohneigentum

    Fast drei Viertel aller Menschen in Europa wohnen in den eigenen vier Wänden. Insgesamt 71 Prozent aller Europäer besitzen Wohneigentum. Dabei ist die Wohneigentumsquote im Osten und Süden Europas am höchsten. In Deutschland besitzt gut jeder Zweite ein eigenes Haus oder eine Wohnung. Im europäischen Vergleich ist die Eigentumsquote hierzulande relativ gering.

  • NRW-Bauminister warnt vor „Luxus-Gettoisierung“ in Nordrhein-Westfalens Großstädten

    Dieser Mann hat im wahrsten Sinne des Wortes ein Luxus-Problem: Eindringlich hat der Bauminister von Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, vor einer Getto-Bildung von Luxuswohneinheiten in NRW-Großstädten gewarnt. Der SPD-Mann befürchtet, dass bezahlbarer Wohnraum in besonders begehrten NRW-Metropolen zur Mangelware wird. In Städten wie Köln, Düsseldorf oder Münster fehle sozialer Wohnraum.

  • Altersgerechte Wohnungen sind eine gute Kapitalanlage

    Wer in Immobilien investieren möchte, sollte sein Geld für altersgerechte Wohnungen ausgeben. Denn der Bedarf an seniorengerechten Wohnungen ist in Deutschland auf lange Sicht nicht gedeckt. Experten gehen davon aus, dass rund 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen gefragt sind. Derzeit gibt es erst 550.000.

  • Investoren vertrauen auf Immobilien und Gold

    Trotz eines Milliarden-Überschusses in der deutschen Staatskasse ist die Mehrzahl der Deutschen besorgt: Sie fürchten, dass ihre finanzielle Lage schwieriger werden könnte. Aus Angst vor einer Inflation, sucht bereits ein Viertel der Deutschen nach sicheren Geldanlagen – und entscheidet sich zunehmend für Immobilien und Gold.

  • DDR-Plattenbauten sind auf dem Immobilienmarkt begehrt

    Die Wohnform der ehemaligen DDR wird zum begehrten Objekt auf dem Immobilienmarkt. Plattenbauten sind bei Investoren gefragt. Dafür sorgt der anhaltende Immobilienboom in Deutschland. Auch viele ausländische Investoren entdecken die Platte für sich.

  • Flughafen-Baustelle ruht – BER droht Insolvenz

    Die Pannenserie rund um den Berliner Großflughafen nimmt kein Ende: Auf der Baustelle wird kaum noch gearbeitet. Schon im November könnte die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Insolvenz anmelden. Und: Der Eröffnungstermin verschiebt sich voraussichtlich nochmals.

  • Energiewende sei Dank: Industriebrachen werden für Investoren wieder interessant

    Die Energiewende birgt unerwartete Perspektiven für die Industriebrache: Was bisher als marode Fabrikhalle ein Dasein fristete, könnte schon bald als riesige Solarfläche dienen. Auch Abraumhalden werden interessant. Über Müll oder Schutthalden könnten sich schon bald unzählige Windräder drehen. Fakt ist: Solarkraftwerke und Windparks brauchen viel Platz.