Der etwas andere Urlaubstipp: Verrückte Übernachtungsmöglichkeiten in ganz besonderen Hotels
04.4.2012, geschrieben von Immonet in der Kategorie: Blog
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Wer im Urlaub mehr als einen Tapetenwechsel sucht, sollte eine Nacht im Hotel „Propeller Island City Lodge“ in Berlin buchen. Mit seinen schiefen Wänden und Möbeln an der Zimmerdecke dürfte es den Gästen ganz schnell eine andere Perspektive bieten . Oder wie wäre es, mit einer Nacht im Iglu? Verrückte Übernachtungsmöglichkeiten in ganz besonderen Hotels gibt es viele.
Das Iglu-Hotel am Zugspitzgletscher zum Beispiel zählt immerhin 50 Iglu-Betten. Und wer sich bei der Eises-Kälte ein wenig warm kuscheln möchte, sollte eine der drei Romantik-Suites buchen. Doch nicht nur auf der Zugspitze gibt es eiskalte Übernachtungsmöglichkeiten. Auch in der Schweiz stehen Iglu-Dörfer als Herbergen bereit.
Wer im Urlaub auf seine Freiheit verzichten möchte, ist sicher im niedersächsischen Petershagen gut aufgehoben. Unter dem Motto Rast im Knast können Touristen dort im alten Amtsgericht in ehemaligen Gefängniszellen nächtigen. Der Clou: Als Nachtwäsche gibt es stilecht Sträflingskleidung. Urlaub hinter schwedischen Gardinen können Reisende – wie könnte es anders sein – natürlich auch in Schweden machen. Im Kronohäktet Hotel, einem ehemaligen Zuchthaus auf der Halbinsel Langholmen. Besonderer Gag: Frühsport im Gefängnishof.
Dass es sich bei diesem Anbieter sicher nicht um ein Luxusherbergen handelt, verrät schon der Name. Der Schweizer Verein „Wasser und Brot“ bietet Nächte im Bauwagen, im Kornfeld oder im Indianertipi an.
Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Immer unterwegs sind die Gäste zumindest gefühlt im Wolkensteiner Zughotel. Dort übernachten Reisende in ausrangierten Schlafwagen.
Ob das bequem ist, dürfte fraglich sein. Denn in Harlingen/ Niederlande können Erholungssuchende eine Nacht im Führungshaus des Hafenkrans verbringen. Geschlafen wird darin sicher nicht viel. Wer kein Auge zumacht, sollte den Überblick über das Hafengeschehen genießen. Etwas komfortabler sind da wohl die Schlafplätze im Leuchtturm von Harlingen. Und wenn bei all dem Wasser einmal etwas über die Ufer tritt – kein Problem. Schließlich gibt es ja auch noch die Übernachtungsmöglichkeit im Rettungsboot.
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