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Immobilien in Dresden: Hohe Nachfrage für Häuser und Grundstücke

17.8.2010, geschrieben von in der Kategorie: Immobilien-Märkte

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Dresden

Glänzende Perspektiven in Dresden / mshch/Fotolia.com

Preisanstieg für Immobilien in Dresden. Im „Elb-Florenz“ werden die Preise für Immobilien in diesem Jahr leicht, im kommenden Jahr stark ansteigen. Häuser und Grundstücke sind nach Angaben der Sächsischen Zeitung (SZ) bereits jetzt sehr stark nachgefragt. Auch Mietwohnungen in Dresden werden in den nächsten Jahren noch begehrter sein als bisher.

Die Perspektiven für Immobilien in Dresden sind glänzend. Häuser und Grundstücken in Top-Lagen der sächsischen Landeshauptstadt wie Blasewitz, Loschwitz oder auf dem Weißen Hirsch sind längst ausverkauft. Die Nachfrage übersteigt in diesen Wohnvierteln das Angebot an Immobilien in Dresden bei weitem. Auch bislang weniger begehrte Stadtteile wie Strehlen oder Leubnitz werden inzwischen stärker nachgefragt – eine immense Wertsteigerung für Immobilien in Dresden. In den genannten Stadtteilen, aber auch in mittleren und guten Wohnlagen steigt das Interesse an Kaufobjekten und Mietwohnungen in Dresden. Das berichtet die SZ unter Berufung auf eine Studie des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Der Verband hatte diese im Auftrag der Zeitschrift Capital durchgeführt.

Die Zeit der „gefühlten Preise“ für Immobilien in Dresden ist längst vorbei. Die Qualität der Gebäude, die Lage und die verbesserte Infrastruktur sorgen für solide Preisvariablen. Ein Hauptgrund für die gestiegene Popularität Dresdens als Immobilienstandort ist die in Sachsen in den letzten Jahren zu beobachtende „Landflucht“. Immer mehr Menschen zieht es in die sächsischen Metropolen wie Dresden oder Leipzig – weg aus der ländlichen Idylle des Freistaats. Auch immer mehr ausländische Mitbürger, u. a. Asiaten, Russen und Niederländer, lassen sich mittlerweile in Dresden nieder – mit Hauptaugenmerk auf hochwertigen Immobilien. Trotz dieser erfreulichen Trends ist die Zahl der abgerissenen Immobilien in Dresden nach wie vor sehr hoch. Hohe Abrisszahlen bedingen einen geringen Leerstand und steigende Preise für Immobilien in Dresden. Von daher gehen die Immobilienexperten vom IVD auch für die nächsten Jahre von steigenden Preisen für Mietwohnungen in Dresden aus. Der IVD sieht den größten Mangel an Mietwohnungen in Dresden vor allem im gehobenen Segment und bei den so genannten „Singlewohnungen“ mit bis zu 40 Quadratmetern.