Immonet-Tipp: Kaminholz muss gut durchgetrocknet sein
27.10.2011, geschrieben von Sarah Tebbe in der Kategorie: Blog

© Wikimedia Commons/Ryan Mahle
Wenn die Temperaturen draußen sinken, beginnen wieder die gemütlichen Abende vor dem Kamin. Damit das Feuer auch brennt, müssen Kaminbesitzer einiges beachten.
Das Holz, dass im Ofen oder Kamin verfeuert wird, sollte idealerweise einen Feuchtigkeitsgrad von 20 Prozent haben. Das teilte der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) in Köln gegenüber n-tv mit. Dafür muss das Holz zuvor ein bis drei Jahre an einem luftigen Ort und vor Witterung geschützt lagern. Erst danach hat es einen idealen Brennwert.
Wird das Holz im Kamin angezündet, sollte möglichst schnell eine hohe Temperatur entstehen. n-tv rät, dünn gespaltenes Holz mit einem handelsüblichen Anzünder zu entflammen. Die Luftzufuhr muss dabei höher eingestellt werden. Hat sich ein Glutbett gebildet, können Holzscheite nachgelegt werden. Danach darf auch die Luftzufuhr wieder gedrosselt werden.
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