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Luxusimmobilien: Makler erwarten Quadratmeterpreise von bis zu 125.000 Euro

24.11.2011, geschrieben von in der Kategorie: Immobilien-Märkte

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Londoner Skyline

Londoner Skyline, © Wikimedai Commons/Mewiki

Die Immobilienpreise steigen – nicht nur für Otto-Normal-Verbraucher, auch für die Superreichen dieser Welt. In den Metropolen New York, London, Paris und Honkong geben die Gutbetuchten 50.000 Euro und mehr pro Quadratmeter aus – und es wird noch teurer. Das Mitgefühl der Durchschnitts-Verdiener wird sich wahrscheinlich in Grenzen halten.

Bis zu 125.000 Euro pro Quadratmeter könnten die Reichen dieser Welt nach Einschätzungen von Londoner Maklern schon bald für Luxus-Objekte in der Finanzmetropole zahlen – das berichtet das Manager Magazin. Damit die Millionäre und Milliardäre jedoch so viel auf den Tisch legen, muss es sich um besonders exquisite Immobilien in herausragender Lage handeln. In Deutschland erreicht keine Immobilie diese Spitzenwerte, da braucht es schon mondänere Orte wie Monaco, New York oder Honkong. Hier liegen die Quadratmeterpreise für Prestige-Objekte bei mehr als 60.000 Euro. Wer nicht weiß, wohin mit seinem Geld, wohnt am besten in One Hyde Park in London: In dem Apartmentkomplex zahlen die Bewohner bereits jetzt bis zu 88.000 Euro pro Quadratmeter.

Dafür werden den Bewohnern ein hauseigener Weinkeller, schusssichere Fenster und einen Panic Room für Einbruchsfälle geboten. Vom benachbarten Luxus-Hotel „Mandarin Oriental London“ kann der Service – vom Essen bis zur Massage – genutzt werden. Zur Entspannung tragen außerdem Schwimmbecken, Saunen, ein Kino, ein Golfsimulator und kleine Geschäfte in dem Komplex bei.