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Mieten steigen unterschiedlich an

21.3.2012, geschrieben von in der Kategorie: Immobilien-Märkte

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© Wikimedia Commons/Reinald Kirchner

Laut einer Statistik des Bundesamtes bleiben die Mieten in Deutschland konstant. Was die Studie allerdings verschweigt, ist die große Miet-Differenz zwischen Metropolen und ländlichen Regionen.

So hat das Institut F+B laut der Frankfurter Allgemeinen herausgefunden, dass in München die Mieten mit 12 Euro pro Quadratmeter doppelt so hoch sind, wie im Bundesdurchschnitt – der liegt bei 6,37 Euro pro Quadratmeter. In ländlichen Regionen im Osten sanken die Mieten in den vergangenen Jahren um 3 bis 7,6 Prozent. Das Problem: Das Bundesamt für Statistik nimmt nicht Regionen, sondern Bundesländer als Maßstab, zudem verglich das Amt bislang nur die Kaltmieten.

Im Jahr 2010 musste die deutschen im Durchschnitt 22,5 Prozent ihres Gehaltes für die Miete aufbringen. 2006 und 2002 waren es rund 23 Prozent. Das Ergebnis würde wohl anders ausfallen, wenn in die Statistik auch die Nebenkosten mit einberechnet würden. Laut Mieterbund sind die Stromkosten von 2005 bis 2010 um 30 Prozent, die Heizkosten für Erdöl um 34 Prozent und die Kosten für Gas um 20 Prozent angestiegen.

Das Bundesstatistikamt hat außerdem herausgefunden, dass die Wohnfläche immer mehr zunimmt. 2010 hat jeder Deutsche auf 45 Quadratmetern gewohnt. Die mittlere Wohnungsgröße betrug 92 Quadratmeter.

Laut einer Statistik des Bundesamtes bleiben die Mieten in Deutschland konstant. Was die Studie allerdings verschweigt, ist die große Miet-Differenz zwischen Metropolen und ländlichen Regionen.

So hat das Institut F+B laut der Frankfurter Allgemeinen herausgefunden, dass in München die Mieten mit 12 Euro pro Quadratmeter doppelt so hoch sind, wie im Bundesdurchschnitt – der liegt bei 6,37 Euro pro Quadratmeter. In ländlichen Regionen im Osten sanken die Mieten in den vergangenen Jahren um 3 bis 7,6 Prozent. Das Problem: Das Bundesamt für Statistik nimmt nicht Regionen, sondern Bundesländer als Maßstab, zudem verglich das Amt bislang nur die Kaltmieten.

Im Jahr 2010 musste die deutschen im Durchschnitt 22,5 Prozent ihres Gehaltes für die Miete aufbringen. 2006 und 2002 waren es rund 23 Prozent. Das Ergebnis würde wohl anders ausfallen, wenn in die Statistik auch die Nebenkosten mit einberechnet würden. Laut Mieterbund sind die Stromkosten von 2005 bis 2010 um 30 Prozent, die Heizkosten für Erdöl um 34 Prozent und die Kosten für Gas um 20 Prozent angestiegen.

Das Bundesstatistikamt hat außerdem herausgefunden, dass die Wohnfläche immer mehr zunimmt. 2010 hat jeder Deutsche auf 45 Quadratmetern gewohnt. Die mittlere Wohnungsgröße betrug 92 Quadratmeter.