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Mietwohnungen: In Sachsen-Anhalt wohnt es sich am günstigsten, in Hamburg am teuersten

22.10.2010, geschrieben von in der Kategorie: Immobilien-Märkte

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Wohnen zur Miete - Hamburg ist am teuersten

© fotolia.de

Wer einen neuen Mietvertrag abschließt, muss in Deutschland aktuell durchschnittlich 6,19 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche bezahlen. Am teuersten ist das Wohnen zur Miete in Hamburg, am günstigsten in Sachsen-Anhalt.

Der deutsche Mieterbund hat die Durchschnittsmieten aller deutschen Bundesländer miteinander verglichen, auf Zahlenbasis des „Marktmietenindex” der Beratungsgesellschaft „F und B”. Die angegebenen Durchschnittswerte beziehen sich auf den Preis beim Neuabschluss eines Mietvertrags – sie geben also nicht die durchschnittliche Höhe bereits bestehender Mietverträge wieder.

In der Hansestadt kostet der Quadratmeter Mietwohnung mit 8,40 Euro monatlich 3,60 Euro mehr als in Sachsen-Anhalt (4,90 Euro). In den ostdeutschen Bundesländern liegen die Mieten bei unterdurchschnittlichen 4,99 Euro pro Quadratmeter, teurer ist es im Süden der Republik.

Relativ gleich fallen bundesweit die Betriebskosten aus: Hier werden im Schnitt 2,00 Euro pro Quadratmeter gezahlt.