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Neues fürs Camping: Abgefahrene Geräte für mobiles Wohnen

02.5.2012, geschrieben von in der Kategorie: Blog

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© Wikimedia Commons/ Knaus Tabbert Group GmbH

Camping-Urlaub und Komfort schließen einander nicht zwingend aus. Denn wer auch in Zelt oder Wohnwagen nicht auf Waschmaschine, Espressomaschine oder Mikrowelle verzichten möchte, findet allerlei Gerätschaften, die mobiles Wohnen komfortabel gestalten. Manches allerdings mutet wie eher wie eine Spielerei des Fachhandels denn wie zwingend erforderliche Camping-Ausrüstung an.

Die Idee zur Waschmaschine zum Selberkurbeln hatten unsere Urgroßmütter schon. Dennoch wirkt die White Magic mitnichten wie ein Relikt des 19. Jahrhunderts. Wie der Spiegel berichtet, fasst die mechanische Waschmaschine immerhin 2,2 Kilogramm Schmutzwäsche. Nachteil: Ihr Gewicht. Immerhin bringt sie fünf Kilogramm auf die Waage – und das ist für manchen Camper viel zu viel.

Denn bei allem Komfort wollen passionierte Mobil-Urlauber vor allem eines: Leichtigkeit. Die erzielen die Hersteller vor allem durch Reduktion und Kombination verschiedener Gerätschaften in einem. Wie wäre es da mit der Campingmikrowelle Wavebox? Einfach an die Autobatterie angeschlossen, funktioniert die isolierte Kiste gleichsam als Kühlbox oder Mikrowelle. Ob die Heizung für die Wohnmobil-Badkabine im Teppichformat wirklich sein muss, sei einmal dahingestellt. Platzsparend ist sie aber allemal. Wer es ganz luxuriös mag, kann sogar eine Camping-Sauna mitnehmen. Und wenn er zu sehr ins Schwitzen gerät, verschaffen Camping-Klimaanlagen Abhilfe.

Und auch wer Wert auf Umweltschutz legt, muss auf dem Zeltplatz auf nichts verzichten. Zahlreiche Geräte setzen dank ihres Solarantriebs auf die regenerative Kraft der Sonne. Zum Beispiel Solarduschen. Im Fachhandel schon ab zehn Euro erhältlich, sind sie unter anderem ein nützlicher Begleiter im Strandurlaub. Denn wer möchte seinen allzu sandigen Nachwuchs nach einem Tag am Strand nicht am liebsten an Ort und Stelle abduschen, bevor es mit dem Auto gen Unterkunft geht?

Ein Muss für den Zelturlaub in freier Natur ist die Porta Potti – ein tragbares WC. Dank seiner Hilfe sind selbst hartgesottene Naturliebhaber in ihren intimen Bedürfnissen der rauen Wildnis nicht ganz schutzlos ausgeliefert.

Keine Diskussionen gibt es hingegen beim Gaskocher, der in keiner Camping-Ausrüstung fehlen darf. Dabei empfiehlt es sich, passende Gasflaschen in ausreichender Zahl mitzunehmen. Denn nicht überall gibt es auch die passende Flasche für den eigenen Gaskocher zu kaufen. Als Alternative bietet sich da zum Beispiel der Kocher Omnilite von Primus an: Er kann mit unterschiedlichen fossilen Brennstoffen arbeiten wie Gas, Petroleum, Kerosin, Benzin und sogar Diesel.