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Obama gegen Romney: Zum Wohnen hat keiner das Weiße Haus nötig

05.11.2012, geschrieben von in der Kategorie: Blog

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© Wikimedia Commons/ United States Senate

In dieser Woche entscheidet sich, wer für die kommenden vier Jahre das Weiße Haus in Washington bewohnen wird: Mitt Romney oder der amtierende US-Präsident Barack Obama. Eines steht schon vor der Entscheidung fest: Als Ort zum Wohnen ist keiner von beiden auf das Weiße Haus angewiesen.

In Sachen Immobilienbesitz hat Herausforderer Romney seinen Konkurrenten schon geschlagen. Wie bild.de berichtet, verfügt der Präsidentschaftskandidat der Republikaner über ein Privatvermögen von 300 Millionen US-Dollar. Als Privatmann bewohnt er gleich drei ansehnliche Immobilien. So gehört ihm ein Anwesen in New Hampshire mit Bootshaus und Beachvolleyballplatz. Er besitzt ein Strandhaus in Kalifornien. Außerdem ist Mitt Romney Eigentümer einer Villa bei Boston. Laut bild.de beträgt der Wert seiner drei Privatimmobilien rund 25 Millionen Dollar.

Dagegen kommt das Haus der Familie Obama fast schon bescheiden daher. Wenn Obama nicht gerade im Weißen Haus residiert, wohnt er im Stadtteil Kenwood in Chicago. In der alten Villengegend gehört den Obamas ein dreistöckiges Backsteinhaus im Georgianischen Baustil. Dem Vernehmen nach soll es über sechs Schlaf- und Badezimmer verfügen und einen eigenen Weinkeller mit 600 Flaschen haben.

Ganz so herrschaftlich wie im Weißen Haus dürfte Präsident Obama es aber daheim nicht haben. So verfügt das Weiße Haus über insgesamt 132 Räume, 35 Badezimmer, acht Treppenhäuser, einen Swimmingpool, einen Tennisplatz, einen Kinosaal und eine eigene Kegelbahn sowie ein Baskettballfeld.