Immonet News
Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

Hamburg

  • Metropolenvergleich: Geringverdiener sucht Wohnung

    Die Mietpreise in Metropolregionen erreichen seit geraumer Zeit ungeahnte Höhen, was vielen Studenten, Familien und Geringverdienern die Wohnungssuche erschwert. Wie sieht es eigentlich mit staatlich subventionierten Unterkünften aus? Inzwischen greifen rund 98 Prozent aller Immobiliensuchenden auf Portale zu (LMU-Studie*) – Immonet hat deshalb seine Datenbank nach Immobilien-Angeboten für Interessenten mit Wohnungsberechtigungsschein (WBS) befragt.

  • Elbphilharmonie: Kostenexplosion sorgt für horrende Architekten-Honorare

    Dass die Kosten für die Elbphilharmonie inzwischen gigantische Höhen erreicht haben, dürfte zumindest die Architekten des unglückseligen Bauprojektes im Hamburger Hafen erfreuen: Ihr Honorar ist aufgrund der Kostenentwicklung inzwischen auf fast 94 Millionen Euro angestiegen. Ursprünglich sollte die gesamte Philharmonie „nur“ 77 Millionen Euro kosten.

  • Wo die Stars in Hamburg wohnen

    Dass Hamburg eine schöne Stadt ist, wissen auch viele deutsche Promis. Dabei zieht es die Schönen und Reichen nicht nur in die Edel-Stadtteile wie Blankenese. Auch weniger berühmte Stadtteile wie Groß Flottbek haben echte Stars unter ihren Einwohnern.

  • Wohnraumschutzgesetz: Grundeigentümer gegen Hamburger Senat

    Der Hamburger Senat plant, das Wohnraumschutzgesetz zu verschärfen: Danach dürfen Eigentümer eine Wohnung nur noch drei Monate unvermietet lassen. Hamburger Grundeigentümer halten das Gesetz für nicht praktikabel.

  • Zwei neue Hotels an denkwürdigen Orten in Hamburg

    Gleich zwei interessante Hotels sollen in den kommenden Monaten in Hamburg entstehen. So wollen Investoren aus Bayern aus der ehemaligen Oberfinanzdirektion am Rödingsmarkt ein Luxushotel machen. In der Speicherstadt im Hamburger Hafen ist ein Vier-Sterne-Hotel geplant.

  • Immobilienpreise ist Deutschland steigen drastisch — ohne Blasen-Gefahr

    Die Preise für Immobilien steigen besonders in deutschen Metropolen rasant. Doch eine Blase droht laut Experten nicht. Grund für deren Überzeugung: Auch die Mieten werden stetig teurer.

  • Einigung in Sachen Elbphilharmonie: Hochtief baut weiter

    Monatelang ging gar nichts auf der wohl imposantesten Baustelle Deutschlands. Nun wird wieder gebaut. Die Stadt Hamburg und die ausführende Firma Hochtief haben sich nach langen Streitereien über die Zukunft des ehrgeizigen Bauprojektes verständigt. Ab 2015 soll in dem Bauwerk die Musik spielen.

  • Neue Sozialwohnungen in den angesagtesten Stadtvierteln von Hamburg

    Der städtische Wohnungsbaukonzern Saga GWG in Hamburg plant den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen. Knapp ein Drittel davon sind Sozialwohnungen. Sie entstehen selbst in den angesagtesten Vierteln der Hansestadt, in der HafenCity und in Altonas Neuer Mitte.

  • Wohnen auf Sylt besonders teuer: Bis zu 35.000 Euro pro Quadratmeter

    Die Insel Sylt ist und bleibt das teuerste Pflaster in der Bundesrepublik Deutschland: Dort stehen die wertvollsten Wohnhäuser des Landes. Im Nobelstädtchen Kampen gibt es gleich vier Straßen, in denen Quadratmeterpreise von 28.000 bis 35.000 Euro für Wohnraum fällig werden. Doch auch das Wohnen am Starnberger See oder in Hamburg ist ein kostspieliges Unterfangen.

  • Sozialer Wohnungsbau in Hamburg: Angekündigt, aber nicht umgesetzt

    In Hamburg wird wieder mehr gebaut – nur leider kaum Sozialwohnungen. So manches Wohnungsbauunternehmen kündigt das zwar an, setzt nach Erhalt der Baugenehmigung aber hochpreisige Wohnungen um. Die Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) fordert deshalb mehr städtebauliche Verträge, die Investoren zum Bau von Sozialwohnungen verpflichten.

  • Leerstand: In Hamburg bleiben rund 200 städtische Immobilien ungenutzt

    Angesichts der akuten Knappheit bezahlbaren Wohn- und Sozialraums in den deutschen Metropolen klingt es paradox: In Hamburg stehen 200 städtische Gebäude derzeit leer. Der Linkspartei in der Hansestadt ist das ein Dorn im Auge. Sie fordert bis zum 1. Oktober ein schlüssiges Nutzungskonzept für die betroffenen städtischen Immobilien.

  • In Hamburg stehen 45.000 Wohnungen leer

    Trotz Wohnungsnot stehen in der Hansestadt fünf Prozent der Behausungen leer. Der Stadtentwicklungsausschuss der Bürgerschaft will sich nun für einen besseren Mieterschutz einsetzen.

  • Hamburger Mieterverein prangert überhöhte Mietforderungen an

    Wer in Hamburg wohnt, dem sind hohe Mieten nicht fremd. Allerdings ist nicht jede Erhöhung, die der Mieter fordert, auch legal.

  • In Hamburg werden immer mehr historische Villen abgerissen

    Die Hansestadt Hamburg verliert nach und nach ihr typisches Gesicht. Immer mehr historische Villen aus der Gründerzeit werden abgerissen. Auf den traditionell großzügigen Grundstücken entstehen statt dessen moderne Gebäude mit deutlich mehr Wohneinheiten. Bürger der Elb-Metropole schlagen nun Alarm.

  • Immobilienstreit: Erstes islamisches Kaufhaus in Hamburg stößt auf Widerstand

    Eine tunesische Geschäftsfrau will in Hamburg Harburg das erste vollständig islamische Kaufhaus errichten. Die Anbieter sollen Muslime sein, auch das Warenangebot soll sich an Angehörige der Glaubensgemeinschaft richten. Integrationspolitiker und islamische Gemeinden kritisieren das Projekt, scheitern könnte es jedoch an Familienquerelen auf Seiten des Vermieters.

  • Neues Parkhaus am Hamburger Flughafen

    Los geht’s mit einem neuen Parkhaus am Flughafen Hamburg. Laut Internetportal Immobilien-Newsticker liegt die Baugenehmigung für das Großprojekt am Flughafen Fuhlsbüttel nun vor. Bereits Ende 2012 soll das Großobjekt abgeschlossen werden.

  • Bau der Elbphilharmonie: Die Farce geht in eine neue Runde

    Es läuft denkbar schlecht – anders kann man die Entwicklungen beim Bau der Elbphilharmonie nicht zusammenfassen. Nach mehrjähriger Bauverzögerung und Kostenexplosion, hat der der Baukonzern Hochtief nun wegen Streitigkeiten mit der Stadt bis zu 50 Mitarbeiter abgezogen.

  • Verfassungsurteil: In Hamburger Restaurants darf wieder geraucht werden

    Schmausen oder Rauchen – das gilt bisher für Hamburger Gaststätten. Wer in Gesellschaft quarzen will, muss in der Hansestadt in die Kneipe gehen, wer hungrig wird, muss in ein rauchfreies Restaurant umziehen. Das Bundesverfassungsgericht hat nun jedoch beschlossen: Auch in Restaurants muss die Einrichtung abgetrennter Raucherräume erlaubt werden.

  • Immonet Infografik: Hamburg meine Perle

    Auf der Reeperbahn nachts um halb eins…trifft die Blankenese-Lady den Punk von der Sternschanze. Aber was macht die Weltstadt so einzigartig? Immonet hat die Antwort in einer Infografik verpackt.

  • Hamburger Immobilienmarkt: Der Schutz der Ureinwohner

    Das Schanzen- und das Karolinenviertel in Hamburg haben es schon hinter sich, Ottensen ist so gut wie okkupiert und in St.Georg ist der Prozess im vollem Gange – gemeint ist die „Yuppisierung“ der ehemaligen Arbeiter- und Multikultiviertel. Letzte Hoffnung der alteingesessenen Bewohner ist die sogenannte Soziale Einhaltungsverordnung.

  • Hamburger Kiez: Künstler kämpfen für Erhalt der Esso-Häuser

    Der Hamburger Kiez ist für Investoren zu einem begehrten Betätigungsfeld geworden – immer mehr Büros und Wohnungen für gehobene Ansprüche werden hier gebaut. Alteingesessene Bewohner und Einrichtungen werden dadurch verdrängt, sie können sich die hohen Mietpreise nicht leisten. Gegen den Abriss der Esso-Häuser, ein Kiez-Komplex mit Kultstatus, hat sich prominenter Widerstand formiert.

  • Hamburg: Luxushotel Atlantic steht zum Verkauf

    Das Atlantic Hotel an der Binnenalster Hamburgs ist ein Wahrzeichen der Hansestadt – und steht nun angeblich zum Verkauf. Einen potenten Kaufinteressenten soll es nach Medienberichten auch schon geben.

  • Immobilienhype in deutschen Großstädten

    Der Immobilienmarkt in Großstädten boomt. Für Eigenheime in München, Frankfurt und Hamburg scheint es fast keine Preislimits zu geben. Insbesondere in der bayrischen Hauptstadt befürchten Experten die Bildung einer Preisblase.

  • Hamburg: Umweltstandards machen das Bauen teuer

    Seit 2011 darf sich Hamburg mit dem schönen Titel „Umwelthauptstadt Europas“ schmücken. Geehrt wurde die Hansestadt mit dem Label „Green Capital“ von der Europäischen Union wegen ihrer „exzellenten Umweltstandards“. In der Elbmetropole ist die Freude über die Anerkennung jedoch gedämpft, denn das Umwelt-Label führt dazu, dass Bauen immer teurer wird.

  • Die teuersten Adressen in Deutschland

    Schlossallee und Parkstraße liegen im wahren Leben auf Sylt: Denn hier befinden sich die teuersten Wohnstraßen Deutschlands. Im Ort Kampen wurden im vergangenen Jahr wiederholt Spitzenpreise erreicht: So kostete Wohneigentum mit direkter Lage am Wattenmehr zwischen 25.000 und 35.000 Euro pro Quadratmeter – das ermittelte der Immobilenmakler Engel & Völkers.

  • Single-Hauptstadt Hamburg

    Paris ist die Stadt der Liebe, Hamburg die Stadt der Singles. Zumindest der Single-Haushalte – das belegt eine neue Studie des Statistikamts Nord. In jedem zweiten der knapp 1 Mio. Haushalt lebt nur eine Person.

  • Arme Stadtteile werden immer ärmer

    …und Reiche immer reicher. Das zeigt eine neue Studie der Statistik Nord. Untersucht wurde die Anzahl der Sozialleistungsempfänger in Hamburgs Stadtteilen. Diese belegt, dass in Brennpunktstadtteilen immer mehr Menschen Hartz IV, Grundsicherung oder Asylgeld beziehen. In den teuren Gegenden leben immer mehr Reiche.

  • Aktion gegen Immobilienspekulation: Adventskalender-Spezial

    Adventskalender mal anders: In Hamburg haben die Besetzer des Gängeviertels die Türen von 24 leerstehenden Gebäuden geschmückt, mit dem Ziel auf eine verfehlte Wohnungsmarktpolitik hinzuweisen und sich gegen Immobilienspekulationen zu wenden.

  • Immobilien in Großstädten: Wohnungen sind rar und teuer

    In deutschen Metropolen wird Wohnraum immer knapper. Immobilien-Portale wie Immonet.de erleichtern die Suche erheblich, besonders in Städten wie München und Frankfurt ist die Konkurrenz um bezahlbare Wohnungen jedoch sehr groß. Seit Anfang 2010 wird in Deutschland wieder mehr gebaut, der Zuwachs reicht aber längst nicht aus, um den Mangel zu beheben.

  • Gewerbeimmobilien in Hamburg: Die Geschäfte laufen gut

    Hamburg macht Platz – und zwar für Büroimmobilien. Rund 300.000 Quadratmeter konnten Makler im September in der Hansestadt umsetzen. Das ist eine Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und verheißt Gutes für die Wirtschaft der Elbmetropole.