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Nachrichten und Infos über Immobilien – von Immonet

Immobilienmarkt

  • Studentischer Wohnungsmarkt: In welchen Unistädten lässt sich mit Wohngemeinschaften am meisten sparen?

    Besonders für Studenten ist es wichtig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Denn ein meist geringes monatliches Budget lässt in aller Regel nur wenig Spielraum für eine teure Wohnung. Daher tendieren immer mehr Studierende dazu, sich den Wohnraum mit anderen zu teilen. Das spart Geld und schafft schnell Anschluss. Aber lassen sich damit wirklich Mietausgaben einsparen? Das […]

  • Immobilienkauf in Deutschland: Wo Haus- und Wohnungsbesitzern die größten Gewinne winken

    In einer aktuellen Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos im Auftrag der Postbank wird prognostiziert, wie sich die Immobilienpreise und somit die Rentabilität von Immobilienkäufen in Deutschland bis zum Jahr 2025 entwickeln werden. Dabei wird deutlich: Die Umstände für den Erwerb einer Immobilie sind hierzulande nach wie vor äußerst günstig. So locken in Zukunft insgesamt in rund […]

  • Geschäft mit Gewerbeimmobilien boomt

    Das Geschäft mit Gewerbeimmobilien boomt. Allein im vergangenen Jahr lag laut Ernst & Young das Transaktionsvolumen bei Gewerbeinvestments in Deutschland bei rund 44 Milliarden Euro. Dabei erfreuen sich deutsche Metropolen bei Investoren großer Beliebtheit: Unter den zehn nachgefragtesten Städten in Europa finden sich fünf deutsche Großstädte. Gerade ausländische Investoren fragen deutsche Gewerbeimmobilien nach: Etwa jede […]

  • Studentischer Wohnungsmarkt: So viel Miete müssen Studenten in den größten Unistädten zahlen

    In vielen Studentenstädten ist der Wohnraum knapp – und das zeigt sich bei den Preisen. Gerade Studenten müssen mit ihren Einnahmen haushalten. So standen den Hochschülern laut aktueller Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks monatlich im Schnitt 881 Euro (West) beziehungsweise 778 Euro im Osten zur Verfügung. Rund 40 Prozent davon fließen wiederum in Mietzahlungen. Aber: Gibt […]

  • Gutachten: Immobilienboom hält weiter an

    Der Immobilienboom in Deutschland wird sich auch im Jahr 2013 weiter fortsetzen. Der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) geht in seinem Frühjahrsgutachten davon aus, dass die Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien wiederholt steigen. Die Gefahr einer Immobilienblase sieht der Verband der Immobilienwirtschaft aber nicht.

  • Luxusimmobilien: Ein boomender Markt mit eigenen Mechanismen

    Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt. Das gilt auch für den Luxussektor. Villen und vornehme Landhäuser sind gefragt wie lange nicht. Doch wer eine Luxusimmobilie verkaufen möchte, braucht ein wenig Geduld.

  • Immobilienmarkt Deutschland: Nur ein Prozent ausländische Käufer

    Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt auch im neuen Jahr. Dabei ist die Sorge über einen möglichen Ausverkauf deutscher Immobilien an ausländische Investoren unbegründet. Nur ein Prozent aller Käufer stammt aus dem Ausland.

  • Parkplätze sind in Honkong so teuer wie Häuser

    Verrückter Immobilienmarkt in Hongkong: In der chinesischen Metropole sind Immobilien dermaßen begehrt, dass offenbar jeder Quadratmeter zählt. Wer einen Parkplatz kaufen möchte, muss dafür so viel bezahlen, dass er andernorts ein ganzes Haus dafür kaufen könnte.

  • Immobilienvermögen der Deutschen beträgt 9,5 Billionen Euro

    Etwa die Hälfte ihres Vermögens haben die Deutschen in Betongold investiert. Das Immobilienvermögen der privaten Haushalte beträgt aktuell 9,5 Billionen Euro. Das teilt die Bundesregierung in ihrem Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland mit.

  • Immobilienmarkt Hongkong: Extrem teuer und hoch gefährdet

    Die teuersten Immobilien der Welt stehen in Hongkong – und die Preise in Chinas Metropole klettern unaufhaltsam weiter. Um einer Überhitzung auf dem Immobilienmarkt vorzubeugen, hat die Regierung in Hongkong die Steuern auf den Häuserverkauf kräftig erhöht.

  • Immobilienmangel: Umsätze in Bayern steigen langsamer

    Der Immobilienmarkt in Bayern hat im ersten Halbjahr 2012 einen Boom erlebt. Die Umsätze stiegen durch die hohe Nachfrage nach Immobilien um 11,5 Prozent. Der Zuwachs hat sich jedoch verlangsamt– das Angebot auf dem bayerischen Immobilienmarkt wird immer knapper.

  • Investoren nehmen deutschen Häusermarkt ins Visier

    Der ungebremste Boom auf dem deutschen Immobilienmarkt hat unliebsame Folgen: Neben privaten Anlegern sehen auch Finanzinvestoren, von manchen Heuschrecken genannt, die Chance, mit Häusern in Deutschland Geld zu verdienen. Jüngstes Beispiel: Der Finanzinvestor Cerberus kauft derzeit zehntausende Immobilien in der gesamten Republik auf. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, erwirbt der US-Finanzinvestor Cerberus stolze 22.000 […]

  • Starker Immobilienmarkt in Düsseldorf: Verkäufe und Preise gestiegen

    Der Immobilienmarkt in Düsseldorf bleibt stark. Das belegen auch die neuesten Zahlen, die der Gutachterausschuss der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt nun vorgelegt hat. Demnach hat die Zahl der Kaufverträge im Jahr 2011 zugelegt, und zwar um elf Prozent. Der bei Immobilien- und Grundstücksverkäufen erzielte Umsatz stieg ebenfalls kräftig. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Zuwachs 2011 satte […]

  • Abgestürzter US-Immobilienmarkt: Keine Käufer, viele Mieter

    Amerikanische Wohnimmobilien sind für viele Anleger ein Schreckgespenst, denn der Markt ist immer noch von der Krise gebeutelt. Doch die Lage eröffnet auch Chancen: Die vielen Amerikaner, die ihr Haus verloren haben, brauchen dennoch ein Dach über dem Kopf – der Mietmarkt ist deshalb stärker geworden.

  • Warren Buffet: Immobilien- und Schuldenkrise wird noch lange dauern

    Großinvestor Warren Buffet prognostiziert eine lange Durststrecke für die amerikanische Wirtschaft. Der Milliardär, der wegen seiner extrem erfolgreichen Anlageentscheidungen auch „Orakel von Omaha“ genannt wird, sieht weder ein Ende der US-Immobilienkrise noch der europäischen Schuldenkrise.

  • US-Immobilien: Ein Haus für 16 Dollar

    Tausende von Immobilien stehen in den USA seit der Finanzkrise leer, Kaufinteressenten gibt es kaum. Ein findiger Texaner grub ein immer noch gültiges Gesetz aus vergangenen Jahrhunderten aus, und machte sich ganz legal zum Bewohner eines Hauses, indem er einmalig 16 Dollar ausgab.

  • Berliner Immobilienmarkt: Bauboom im Westen

    Dass die Berliner Luft einen besonderen Duft hat, wissen nicht nur Schlagersänger, auch Investoren und Entwickler schätzen die Hauptstadt als Immobilienstandort. Floss nach der Wiedervereinigung das Geld vorrangig in den Ostteil der Stadt, wird seit zwei Jahren wieder verstärkt im Westen gebaut – das geht aus einer aktuellen Studie des Berliner Forschungsinstituts BulwienGesa hervor.

  • Immobilieninvestments: Wiesbaden ist die neue Nummer eins

    Wer sein Geld in Betongold investieren will, sollte sich gut überlegen, an welchem Standort er dies tut. Denn nicht die großen Immobilienmärkte wie Hamburg und München bieten die renditeträchtigsten Objekte. Der neue Star am Investmenthimmel heißt Wiesbaden.

  • Immobilienmarkt: Investoren zieht es nach Deutschland

    Ökonomen sagen der Bundesrepublik einen wirtschaftlichen Boom voraus – und das wirkt sich auch auf den Immobilienstandort Deutschland aus. Investoren wollen verstärkt auf dem deutschen Immobilienmarkt investieren, Gewerbeimmobilien sind gefragt – und die Mieten steigen.

  • Immobilienmarkt: Die Deutschen kaufen wieder mehr Wohneigentum

    Nachdem die Finanzkrise in den vergangenen Jahren auch auf den deutschen Immobilienmärkten für eine Flaute sorgte, stiegen die Umsatzzahlen im Jahr wieder 2010 deutlich an – und verheißen Gutes für das Jahr 2011.

  • China: Immobilienblase mit staatlicher Unterstützung

    Chinas Wirtschaft wächst und wächst – selbst die weltweite Finanzkrise konnte die Entwicklung im Reich der Mitte höchstens abbremsen. Doch auch die neue Weltmacht hat mit einer Immobilienblase zu kämpfen.

  • Immobilienmarkt Leipzig: Lage nach Finanzkrise wieder stabil

    Wie in vielen anderen deutschen Städten, ist der Immobilienmarkt Leipzig während der Weltwirtschaftskrise stark eingebrochen. Das hatte zur Folge, dass der Umsatz der Immobilienbranche im Jahr 2009 auf unter eine Milliarde Euro sank. Dennoch sehen die Stadtväter Licht am Ende des Tunnels: Der finanzielle Sinkflug auf dem Immobilienmarkt Leipzig habe mittlerweile ein Ende gefunden.

  • Europäischer Immobilienmarkt: Es geht aufwärts

    Dass es mit dem US-amerikanischen Immobilienmarkt nicht zum Besten steht, ist aus den Nachrichten hinreichend bekannt. Doch wie sieht es im Rest der Welt aus? Es geht aufwärts – das ist das Ergebnis der Marktuntersuchung Global Commercial Property Survey (GPS) zu den Immobilienmärkten.

  • Berliner Mietwohnungen bald auf dem Börsenparkett?

    Im letzten Jahrhundert gegründet als „Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft“ war die GSW einst das größte Wohnungsunternehmen in Berlin. Im Jahr 2004 verkaufte die schuldengeplagte Stadt Berlin das Unternehmen jedoch an ein Konsortium internationaler Investoren. Diese übernahmen einen Schuldenberg von 1,6 Milliarden Euro und wandelten die GSW in eine Aktiengesellschaft um. Mittlerweile erwirtschaftet die GSW Immobilien […]

  • Immobilien in Nordrhein-Westfalen 2010: Stabile Preise in den Kleinstädten

    Der Markt für Immobilien in Nordrhein-Westfalen zeigte sich im abgelaufenen Jahr 2009 sehr stabil und trotzte der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Preise für Eigentumswohnungen in Nordrhein-Westfalen gingen vielerorts leicht zurück.

  • Horrorboom auf Hongkongs Immobilienmarkt

    Eine gute Wohnung in Hongkong zu finden ist schwer, will man dafür auch noch einen günstigen Preis bezahlen, muss man entweder Glück oder gute Nerven haben. Denn der neueste Trend auf dem Hongkonger Immobilienmarkt sind sogenannte „Horror-Wohnungen“.

  • Immobilien in Ostdeutschland: Hohe Leerstände

    Eine neue, zweite Leerstandswelle gefährdet die Entwicklung am Markt für Immobilien in verschiedenen Städten in Ostdeutschland. Das teilte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen beim Stadtumbaukongress des Verbandes in Leipzig mit.

  • Immobilienmärkte in Finanzzentren: „Swinging London“ quicklebendig

    In den internationalen Finanzzentren scheinen die Märkte für Immobilien die Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise allmählich zu meistern. Besonders in London scheint sich die Situation zu entspannen. Das geht aus einem Bericht des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE) hervor.