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Wohnen in der City – Innenstadt-Lagen wieder heiß begehrt

02.3.2012, geschrieben von in der Kategorie: Allgemein

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© istockphoto.com/ Fabian Wentzel

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Nachdem in den vergangenen Jahren viele Bundesbürger das Landleben für sich entdeckt zu haben schienen, lässt sich nun eine Trendwende auf dem Wohnungsmarkt beobachten: waren in der jüngeren Vergangenheit vor allem die ruhigen Randgebiete großer Städte und ländliche bevölkerungsarme Gegenden als Wohnort populär, zieht es die Bundesbürger nun wieder verstärkt in die dichter besiedelten, zentral gelegenen Wohngegenden großer Städte. Kurze Wege und die vielfältigen Freizeitangebote in unmittelbarer Nähe sind einige Beispiele für die zahlreichen Annehmlichkeiten des urbanen Lebens in der City.

Die wachsende Nachfrage nach Immobilien in zentralen Lagen wird anhand aktueller Marktdaten zum Wohnungsmarkt Deutschland ersichtlich. So geht beispielsweise aus dem kürzlich veröffentlichten Wohnungsmarktreport der GSW für Berlin hervor, dass die Wohnungsmieten im Zentrum der Hauptstadt in 2011 rapide gestiegen sind. Auch bei Investoren sind zentrumsnahe Wohngegenden wie Friedrichshain-Kreuzberg besonders gefragt. Doch was bewegt eigentlich so viele Menschen trotz steigender Mieten dazu, ihr rustikales Häuschen im Grünen gegen eine schicke Citywohnung einzutauschen?

Kulturelle und soziale Infrastruktur sorgt für hohe Lebensqualität

Großstädte sind laut, hektisch und schmutzig – so die gängige Meinung vieler Landbewohner über das Wohnen in der City. Diese Ansicht mag in gewisser Weise zutreffen, doch das Großstadtleben bietet auch zahlreiche Vorteile: aufgrund der dichten Bebauung verfügen Stadtzentren in der Regel über eine gut ausgebaute öffentliche Infrastruktur. Ob Einkaufsmöglichkeiten, Sportanlagen oder Theater – im Herzen der City ist das Kultur- und Freizeitangebot beinahe unbegrenzt. Hier kann man selbst entscheiden, zu welchem Zahnarzt man gehen möchte oder in welcher Bar am nächsten Wochenende gefeiert werden soll.

Schnell unterwegs mit Cityroller und Co.

Auf’s Auto können Sie in der Innenstadt getrost verzichten, denn meist verfügen Stadtzentren über ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz. In kleinen Städten können alle wichtigen Einrichtungen ohnehin meist am besten zu Fuß oder mit dem Cityroller erreicht werden. Auch der tägliche Weg zur Arbeit lässt sich mit Tretroller und Co. im Gewusel der Großstadt problemlos bewältigen, was sogar in zweierlei Hinsicht vorteilhaft ist: Wer Cityroller oder Fahrrad für den Arbeitsweg nutzt, spart eine Menge Bus- und Benzingeld und bringt gleichzeitig quasi nebenbei seine Fitness auf Trapp. Dass Scooter und Klapproller von Hepros darüber hinaus problemlos in Bus, U-Bahn oder Auto transportiert werden können, macht sie zum unverzichtbaren Begleiter im Stadtzentrum.